Ausmisten vor einem Umzug
Kurze Antwort: Ein Umzug ist der beste Zeitpunkt zum Aussortieren, weil ohnehin alles in Kartons wandert. Was du nicht einpacken magst, musst du auch nicht mitnehmen. Fange früh an und sortiere beim Packen.
Warum ein Umzug der richtige Zeitpunkt ist
Bei einem Umzug wird jedes einzelne Ding von einem Ort an einen anderen gebracht, und dadurch lässt sich leichter erkennen, was du eigentlich besitzt. Du nimmst jedes Kleidungsstück in die Hand und siehst die Dinge, die jahrelang ganz hinten standen. Es ist ein natürlicher Anlass zu fragen, ob es mitkommt.
Der Test beim Packen
Halte das Teil in der Hand und frage dich, ob du es die Treppe hinuntertragen möchtest. Lautet die Antwort nein, gehört es in einen anderen Karton. Die Frage funktioniert, weil sie die Entscheidung konkret macht. Du musst nicht beurteilen, ob die Kleidung schön oder teuer genug ist, nur ob sie Platz in der neuen Wohnung verdient.
Die drei Kartons
Stelle vor dem Beginn drei Kartons oder Säcke bereit: mitnehmen, weitergeben und wegwerfen. So musst du nicht unterwegs entscheiden, wohin die Dinge sollen, und stehst nicht mit einem Kleidungsstück in der Hand da. Beschrifte die Kartons deutlich, damit andere im Haushalt mithelfen können. Siehe Bambuskleidung für Herren.
Beginne mit dem, was du nicht nutzt
Fange mit den Dingen an, von denen du weißt, dass du sie nicht nutzt, zum Beispiel Saisonkleidung in falscher Größe oder Teile, die seit dem letzten Umzug im Karton liegen. Das bringt schnelle Erfolge und erleichtert den Rest. Hebe dir die schweren Entscheidungen für später auf, wenn du Rhythmus gefunden hast.
Wann du es machst
Erledige es zwei Wochen vor dem Umzug, solange noch Zeit bleibt, Dinge im Second-Hand-Laden abzugeben oder an Familie und Freunde weiterzureichen. Geschieht es erst in den letzten Tagen, landet vieles im Müll, weil keine Zeit für anderes bleibt. Trage ein Datum in den Kalender ein und halte daran fest. Siehe Bambus-T-Shirt für Damen.
Was ist mit Saisonkleidung, an die du dich nicht erinnerst
Schau in den Karton. Was du nicht mehr kennst, hast du nicht vermisst, und du brauchst es in der neuen Wohnung vermutlich auch nicht. Bist du unsicher, lege es in einen Karton mit Datum und entscheide nach ein paar Monaten im neuen Zuhause noch einmal.
So gehst du mit dem übrigen Haushalt um
Kleidung ist nur ein Teil dessen, was mitkommt. Handtücher, Bettwäsche und Küchendinge nehmen oft mehr Platz ein, als man denkt, und dieselben drei Kartons funktionieren auch hier. Nimm dir einen Raum nach dem anderen vor und lass die Stapel nicht im Flur wachsen. Siehe Heimtextilien aus Bambus.
So machst du das neue Zuhause bereit
Wenn du ankommst, ist es ein Vorteil, weniger Dinge zu haben, weil der Schrankplatz oft nicht derselbe ist wie zuvor. Packe die Kartons nach Räumen aus und stelle nichts weg, von dem du nicht sicher bist, dass du es brauchst. Weniger Dinge bedeuten schnelleren Überblick.
Wenn du etwas bereust
Es kommt vor, dass man hin und wieder etwas vermisst, das man weggegeben hat. Das ist kein Zeichen dafür, dass das Aussortieren falsch war. Die meisten stellen fest, dass der Verlust klein ist im Vergleich zum Gewinn eines leichteren Umzugs und eines Schranks, in dem alles etwas ist, das man nutzt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel kann man typischerweise aussortieren
Das wurde hier nicht gemessen. Zähle selbst, was ein Jahr lang nicht getragen wurde, und lege es auf den Stapel zum Weitergeben, dann hast du einen konkreten Ausgangspunkt.
Sollte man stattdessen im neuen Zuhause aussortieren
Das geschieht meistens nicht. Stehen die Kartons erst in der neuen Wohnung, gibt es so viel anderes zu tun. Erledige es vorher, solange du ohnehin packst.
Was ist mit Saisonkleidung, an die man sich nicht erinnert
Schau in den Karton. Woran du dich nicht erinnerst, hast du nicht getragen, und vermutlich auch nicht vermisst. Bist du unsicher, lege es zur Seite und schaue später noch einmal hinein.
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