90 x 200 x 35 cm90 x 210 x 35 cm120 x 200 x 35 cm140 x 200 x 35 cm160 x 200 x 35 cm180 x 200 x 35 cm180 x 210 x 35 cm210 x 210 x 20 cm210 x 210 x 35 cm
Ein Spannbettlaken ist das Laken, das liegen bleibt. Das Gummiband läuft rundum im Saum, sodass das Laken über die Matratze gezogen wird und die ganze Nacht straff bleibt, egal wie viel du dich drehst. Das ist der Unterschied zu einem flachen Laken, das sich unter dem Rücken in Falten legt, und der Grund, warum das Spannbettlaken der meistgenutzte Typ in deutschen Haushalten geworden ist.
Unsere sind mit einer Steghöhe von 35 cm genäht. Das ist höher als der Standard, und das mit Absicht. Eine moderne Matratze ist dick, und mit einem Topper obendrauf kommt man schnell auf 30 cm oder mehr. Mit 35 cm Steg hat das Gummiband unter der Matratze etwas zu greifen, statt an der Seite zu rutschen.
Warum Bambusviskose in einem Laken
Die Fasern in Bambusviskose sind dünn und rund, und das ergibt eine glatte Oberfläche, an der die Haut nicht hängen bleibt. Der Stoff fühlt sich kühl an, wenn du dich hinlegst, und hält die Wärme nicht so fest wie ein dichter gewebtes Baumwolllaken. Gleichzeitig nimmt er Feuchtigkeit schneller auf als Baumwolle und gibt sie wieder an die Luft ab. Wenn du warm schläfst, ist das der Unterschied, den du merkst: Das Laken wird im Lauf der Nacht nicht feucht unter dir.
Es gibt auch eine praktische Seite. Bambusviskose knittert weniger als Baumwolle, sodass ein morgens gemachtes Bett auch am Abend noch glatt aussieht.
Die Farben und was sie mit dem Raum machen
Die Spannbettlaken gibt es in acht Farben: Weiß, Sand, Hellbeige, Taupe, Khaki, Dunkelgrau, Hellblau und Lavendel. Das Laken ist die flache, ununterbrochene Fläche im Bett und damit die Farbe, die im Raum am meisten Platz einnimmt, auch wenn man eigentlich auf die Decke schaut. Ein helles Laken unter dunkler Bettwäsche öffnet das Bett. Ein dunkles Laken unter heller Bettwäsche tut das Gegenteil und zieht das Bett zu einem Block zusammen.
Was ein Spannbettlaken verschleißt
Der Stoff selbst hält lange. Es ist das Gummiband, das zuerst aufgibt, und es leidet mehr unter Hitze als unter Gebrauch. Wasche bei 40 statt bei 60 Grad und halte das Laken aus hoher Trocknerhitze heraus, dann behält es seine Spannung um ein Vielfaches länger. Ein Spannbettlaken, das nach ein paar Jahren in den Ecken locker wird, ist fast immer eines, das heiß getrocknet wurde.
Größen und wie du misst
Die Spannbettlaken gibt es in 90x200, 90x210, 120x200, 140x200, 160x200, 180x200, 180x210 und 210x210 cm. Miss Breite und Länge der Matratze und wähle die passende Größe. Bist du zwischen zwei Größen unsicher, nimm die kleinere: Das Gummiband hat genug Spannung, während ein zu großes Laken nie straff wird.
Hast du zwei Matratzen nebeneinander in einem Doppelbett, brauchst du zwei Laken in Einzelbreite, nicht ein breites. Sonst zieht das eine Laken die andere Matratze schief, sobald sich jemand auf die Bettkante setzt.
Waschen und Pflege
Wasche bei 40 Grad ohne Weichspüler. Weichspüler legt einen Film um die Fasern, und genau dieser Film nimmt die Glätte und die Fähigkeit, Feuchtigkeit von der Haut wegzuführen. Nimm das Laken aus der Maschine, sobald das Programm beendet ist, und schüttle es aus. Dann ist Bügeln selten nötig.
Wer sie herstellt
Die Spannbettlaken sind von Nordic Weaving, das seine Geschichte bis zur Nordisk Tekstil Væveri von 1874 zurückführt. Der Stoff ist nach OEKO TEX Standard 100 in Produktklasse I zertifiziert, der strengsten der Klassen, die für Textilien für Säuglinge gilt.
Passt ein Spannbettlaken auf einen Topper? Ja. Die 35 cm Steg sind für Matratze plus Topper berechnet. Liegst du insgesamt unter 30 cm, sitzt das Laken einfach mit etwas mehr Stoff unter der Matratze.
Was ist der Unterschied zwischen Spannbettlaken und Kuvertlaken? Das Spannbettlaken hat rundum ein Gummiband und wird wie eine Haube aufgezogen. Das Kuvertlaken hat geschlossene Ecken an den Enden und kein Gummiband, und das ergibt eine vollkommen flache Oberfläche.
Kann ich es in den Trockner geben? Ja, bei niedriger Temperatur. Hohe Hitze beansprucht die Fasern mit der Zeit und macht den Stoff weniger glatt.