Bambus vs. Merinowolle – Der Kampf um die Basisschicht
Kurze Antwort: Bambus vs. Merinowolle ist der Kampf darum, was Sie im Winter direkt auf der Haut tragen. Merinowolle wärmt bei Kälte und Nässe am besten, während Bambus weicher, im Unterhalt günstiger ist und nie kratzt. Für Outdoor-Aktivitäten bei Frost gewinnt Merino; für Alltag, Büro und empfindliche Haut gewinnt Bambus.
Bambus vs. Merinowolle: zwei unterschiedliche Talente
Merinowolle isoliert selbst im nassen Zustand und ist deshalb für Skiurlaub und Winterwanderungen unübertroffen. Bambusviskose ist dafür glatter und kühler auf der Haut und transportiert Schweiß schnell weg. Sie reguliert die Temperatur gut über die Alltagsspanne von der kalten Radtour bis zum warmen Büro; wie das funktioniert, lesen Sie im Artikel über Bambus und Temperaturregulierung.
Komfort und Pflege
Selbst feine Merinowolle kann bei empfindlichen Menschen jucken, und Wolle verlangt Schonwäsche. Bambus kratzt nie und verträgt normale Maschinenwäsche bei 30-40 Grad. Im täglichen Gebrauch ist das ein spürbarer Unterschied, sowohl auf der Haut als auch im Wäschekorb.
So wählen Sie Ihre Basisschicht
Für den Alltag bieten sich ein Bambus-Unterhemd für Herren oder ein langärmeliges Bambus-T-Shirt an, ergänzt durch Bambus-Long-Johns an den kalten Tagen. Lesen Sie den Ratgeber über Bambus als Basisschicht im Winter, bevor Sie sich entscheiden.
Häufig gestellte Fragen
Ist Merinowolle wärmer als Bambus?
Ja, bei echter Kälte und Nässe isoliert Merinowolle besser. Bambus ist dafür bei den wechselnden Temperaturen des Alltags angenehmer.
Kratzt Merinowolle mehr als Bambus?
Merino ist feiner als gewöhnliche Wolle, kann bei empfindlichen Menschen aber trotzdem jucken. Bambusviskose ist völlig glatt und kratzt nie.
Was sollte ich für den Alltag wählen?
Bambus. Es ist weicher, verträgt normale Wäsche und funktioniert vom kalten Morgen bis ins warme Büro, ohne klamm zu werden oder zu jucken.