Bilder beim Verkauf gebrauchter Kleidung
Kurze Antwort: Tageslicht, einfarbiger Hintergrund und das Teil flach ausgelegt. Drei Bilder genügen: das ganze Teil, das Etikett im Nacken und eventuelle Fehler. Das beantwortet das meiste, bevor die Käuferin fragen kann.
Drei Bilder genügen
Eine Anzeige braucht keine zehn Bilder, um sich zu verkaufen. Drei genügen: eines vom ganzen Teil, eines vom Etikett im Nacken und eines von eventuellen Fehlern. Die drei Bilder decken ab, was Käufer wissen wollen, und bringen Ihnen weniger Fragen in den Nachrichten, sodass Sie die Zeit lieber zum Verpacken nutzen können.
Das Licht
Tageslicht an einem Fenster gibt die korrekteste Farbe. Vermeiden Sie direkte Sonne, die Schatten hart und helle Flächen zu hell macht, und vermeiden Sie Lampenlicht, das die Farbe gelb färbt. Fotografieren Sie möglichst mittags und prüfen Sie, ob die Farbe auf dem Bildschirm der in Wirklichkeit ähnelt.
Der Hintergrund
Eine weiße oder hellgraue Fläche funktioniert am besten, zum Beispiel ein Laken auf dem Boden. Legen Sie das Teil flach hin und streichen Sie es glatt, damit Falten nicht die Aufmerksamkeit stehlen. Vermeiden Sie einen unruhigen Hintergrund mit anderen Dingen. Siehe auch Sweatwear aus Bambus, die sich oft leicht flach fotografieren lässt.
Das Teil flach auslegen
Legen Sie das Teil mit ausgelegten Ärmeln und Beinen auf die Fläche, damit die Form deutlich wird. Fotografieren Sie von oben, damit das Teil nicht durch einen schiefen Winkel verzerrt wird. Achten Sie darauf, dass Ärmel nicht unter dem Körper liegen und Reißverschlüsse und Knöpfe geschlossen sind, damit alle Details klar zu sehen sind.
Bild eins: das ganze Teil
Das erste Bild zeigt das ganze Teil flach von vorn. Es ist das Bild, das die Käuferin zuerst sieht, also nehmen Sie sich Zeit dafür. Achten Sie darauf, dass alles zu sehen ist und die Ränder nicht abgeschnitten sind. Siehe Bambushosen für Damen als Beispiel für ein Teil, bei dem die ganze Länge wichtig ist.
Bild zwei: das Etikett
Das zweite Bild zeigt das Etikett im Nacken oder in der Seitennaht mit Marke und Größe. Gehen Sie so nah heran, dass der Text lesbar ist, und halten Sie die Kamera ruhig, damit es nicht verwackelt. Steht das Material auf dem Etikett, achten Sie darauf, dass es sichtbar ist. Diese Angabe suchen Käufer am häufigsten.
Bild drei: Fehler
Das dritte Bild ist eine Nahaufnahme jedes Fehlers, zum Beispiel eines Lochs, eines Flecks oder einer dünnen Stelle. Machen Sie ein Bild pro Fehler, wenn es mehrere gibt. Das wirkt vielleicht übertrieben, ist aber der wirksamste Weg, Missverständnisse und Rücksendungen zu vermeiden. Siehe Bambus Shorts für Frauen.
Darf man die Bilder bearbeiten
Zuschneiden ist in Ordnung, damit das Teil den größten Teil des Bildes füllt. Verändern Sie die Farbe nicht und nutzen Sie keine Filter, die verändern, wie das Teil aussieht. Die Käuferin muss sich darauf verlassen können, dass sie bekommt, was sie sieht, und eine veränderte Farbe ist ein häufiger Grund für Rücksendungen.
Bilder vor dem Hochladen prüfen
Sehen Sie sich die Bilder auf einem großen Bildschirm an, bevor Sie sie hochladen. Ist etwas im Hintergrund, das nicht dorthin gehört, machen Sie das Bild neu. Ist das Teil zerknittert, streichen Sie es glatt. Prüfen Sie, dass nichts verwackelt ist und das Etikett lesbar. Fünf Minuten mehr sparen Ihnen später viele Nachrichten.
Häufig gestellte Fragen
Soll man das Teil an einer Person fotografieren?
Das hilft bei der Passform, aber die Maße zählen mehr. Ein flaches Bild mit Maßen in Zentimetern sagt der Käuferin genauer, ob das Teil passt, als ein Bild an einer Person.
Soll man Fehler deutlich zeigen?
Ja. Das bringt weniger Rücksendungen und bessere Bewertungen, und wer vorab vom Fehler weiß, ist beim Öffnen des Pakets seltener enttäuscht.
Darf man die Bilder bearbeiten?
Zuschneiden ist in Ordnung, aber verändern Sie die Farbe nicht. Die Käuferin muss das Teil beim Öffnen des Pakets wiedererkennen, und eine veränderte Farbe ist ein häufiger Rücksendegrund.
Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.




