Der Bademantel und wann er wirklich getragen wird
Kurze Antwort: Ein Bademantel wird meist in der halben Stunde nach dem Duschen und in der ersten halben Stunde am Morgen getragen. Deshalb zählt vor allem, dass er schnell trocknet.
Die beiden halben Stunden
Der Mantel muss über feuchter Haut angezogen und kurz danach wieder ausgezogen werden können. Er wird nur kurze Zeit getragen, nicht den ganzen Tag, daher sollte er sich leicht anfühlen und ohne Mühe übergleiten. Ein Material, das leicht gleitet, lässt sich am schnellsten anziehen. Siehe Bambus Bademantel für Männer.
Schnell trocken statt dick
Ein dicker Frottee Mantel wird feucht und trocknet langsam, besonders wenn er an einem Ort ohne Durchzug hängt. Die Feuchtigkeit bleibt stundenlang im Stoff und macht ihn schwer beim Tragen. Ein dünneres Material ist bereits am nächsten Tag wieder trocken, ohne die Nacht über feucht gelegen zu haben. Siehe Handtücher aus Bambus.
Für Gäste und den Sommer
Im Sommer ist ein dicker Mantel selbst für die kurze Zeit des Tragens zu warm. Ein dünnes Modell lässt sich das ganze Jahr über nutzen, egal ob Januar oder Juli. Er nimmt zudem weniger Platz im Schrank ein, was praktisch ist, wenn Gäste kommen und ein weiterer Mantel gebraucht wird. Siehe Bambus Loungewear für Männer.
Wo er hängt spielt eine Rolle
Ein Mantel an einem Haken im feuchten Badezimmer trocknet nie ganz durch, egal wie gut der Stoff ist. Die Feuchtigkeit aus der Dusche bleibt in der Luft hängen und zieht wieder in das Gewebe ein. Hänge ihn außerhalb des Badezimmers auf, am besten an einem luftigen Ort, damit er beim nächsten Mal trocken ist. Siehe Haus Heimtextilien aus Bambus.
Das Material auf der Haut
Direkt nach dem Duschen ist die Haut besonders empfindlich, und ein steifer oder rauer Stoff kann unangenehm wirken. Ein weiches Material gleitet leicht über die Haut, ohne zu kleben oder zu ziehen. Das macht die kurzen Minuten im Mantel angenehmer, sowohl direkt nach dem Duschen als auch früh am Morgen vor dem vollen Wachwerden.
Länge und Ärmel im Alltag
Ein Mantel, der bis zu den Knien reicht, gibt Bewegungsfreiheit, ohne beim Gehen im Haus um die Beine zu wickeln. Lange Ärmel halten im Winter warm, kurze reichen im Sommer aus. Der Schnitt entscheidet vor allem darüber, wie leicht er sich in Eile an und ausziehen lässt.
Der Gürtel hält ihn geschlossen
Ein Gürtel mit ein paar Zentimetern extra Länge lässt sich leichter binden als einer, der spannt. Er sollte mit einer Hand zu schließen sein, während die andere Hand voll mit dem Handtuch ist. Ein locker gebundener Gürtel löst sich wieder, daher lohnt sich die Suche nach einem, der fest hält.
Auf Reisen nimmt er wenig Platz
Im Hotel ist ein Bademantel angenehm dabei zu haben, sollte aber nicht den ganzen Koffer füllen. Ein dünnes Material lässt sich zusammenrollen, ohne viel Platz zu beanspruchen, und trocknet auch schneller, falls es unterwegs nass wird. Das macht ihn leichter zusammen mit dem restlichen Gepäck zu verstauen.
Waschen verlängert die Lebensdauer
Der Mantel wird seltener gewaschen als normale Kleidung, weil er nur kurz getragen wird und man darin nicht schwitzt. Alle zwei bis drei Wochen reicht bei täglicher Nutzung meist aus. Zu viel Hitze im Trockner kann den Stoff jedoch steif machen, daher schont Lufttrocknen ihn am besten.
Häufig gestellte Fragen
Wann trägt man einen Bademantel?
Meist nach dem Duschen und früh am Morgen, jeweils für kurze Zeit. Deshalb zählen Trockenzeit und ein weiches Material mehr als Dicke oder Gewicht.
Reicht ein dünner Mantel aus?
Ja, und er trocknet schneller zwischen den Anwendungen. Ein dicker Mantel bleibt länger feucht und kann dadurch etwas leichter riechen.
Wie oft sollte ein Bademantel gewaschen werden?
Alle zwei bis drei Wochen reicht bei täglicher Nutzung für die meisten aus. Öfter waschen, wenn er zwischendurch nicht ganz trocknet.
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