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Der Mythos, dass Wäsche in der Sonne trocknen muss, um sauber zu werden

Kurze Antwort: Wäsche wird in der Waschmaschine sauber, nicht auf der Leine. Die Sonne duftet gut und bleicht Flecken etwas, kann aber auch Farben ausbleichen und feine Fasern schwächen.

Was die Wäsche sauber macht

Die Reinigung geschieht beim Waschen. Wasser, Waschmittel, Bewegung und Temperatur lösen Schmutz, Fett und Schweiß aus den Fasern, und das Spülen entfernt alles. Wenn die Wäsche aus der Maschine kommt, ist sie sauber. Beim Trocknen geht es darum, das Wasser schnell genug zu entfernen, damit kein muffiger Geruch entsteht. Ob das auf der Leine in der Sonne, auf einem Ständer drinnen oder im Trockner geschieht, ändert nichts daran, wie sauber die Wäsche ist.

Was die Sonne tatsächlich bewirkt

Sonnenlicht enthält UV-Strahlung, die manche Flecken etwas bleichen und bestimmte Bakterien an der Oberfläche dämpfen kann. Deshalb finden viele, dass weiße Geschirrtücher in der Sonne frischer aussehen. Die Wirkung ist aber begrenzt und ungleichmäßig und ersetzt keine gründliche Wäsche. Der angenehme Duft von draußen getrockneter Wäsche kommt vor allem von der Luft und davon, dass die Wäsche im Wind schnell trocknet.

Die Sonne bleicht Farben aus

Dieselbe UV-Strahlung baut Farbstoffe ab. Dunkle und kräftige Farben werden schnell matt, wenn sie stundenlang in direkter Sonne hängen. Das sieht man besonders an Schultern und entlang der Nähte, wo der Stoff am stärksten ausgesetzt ist. Drehen Sie farbige Kleidung auf links und hängen Sie sie in den Schatten oder Halbschatten. Sie trocknet trotzdem gut, wenn genug Luft um sie herum ist.

Feine Fasern und Elastan

Viskose, auch Viskose aus Bambus, und Elastan vertragen eine schonende Behandlung am besten. Lange Zeit in starker Sonne kann Gummibänder weniger elastisch und Fasern spröder machen. Das gilt besonders für Unterwäsche und Sportkleidung, bei der das Elastan die Form halten soll. Trocknen Sie solche Teile flach oder hängend im Schatten und lassen Sie sie nicht in der Sonne liegen, wenn sie schon trocken sind. Sehen Sie Sport-BH aus Bambus.

Die beste Art zu trocknen

Schütteln Sie die Wäsche gut aus, wenn sie aus der Maschine kommt, damit sich die Falten glätten. Hängen Sie sie mit Abstand auf, damit die Luft zirkulieren kann. Strick und schwere Pullover werden flach ausgelegt, damit sie sich nicht verziehen. Socken hängt man an der Spitze auf, damit das Wasser abläuft. Drinnen hilft es zu lüften oder einen Ventilator anzustellen. Wäsche, die zu langsam trocknet, kann säuerlich riechen und muss dann erneut gewaschen werden. Sehen Sie Bambussocken für Frauen.

Wann die Sonne eine gute Idee ist

Weiße Baumwolle, Geschirrtücher und Bettwäsche vertragen die Sonne gut, und hier kann die leichte Bleichwirkung von Vorteil sein. Farbige Kleidung, feine Materialien und alles mit Elastan sind im Schatten besser aufgehoben. Wer die frische Luft möchte, hängt die Wäsche an einem bewölkten Tag oder in einer schattigen Ecke des Gartens auf. Unterwäsche wie Bambus-Höschen trocknet im Schatten schnell, weil der Stoff dünn ist.

Häufig gestellte Fragen

Wird Wäsche durch Trocknen in der Sonne sauberer

Nein. Die Wäsche wird beim Waschen sauber. Die Sonne kann Flecken etwas bleichen, macht die Wäsche aber nicht sauberer.

Kann Sonnenlicht Kleidung schaden

Ja. UV-Strahlung bleicht Farben aus und kann Elastan und feine Fasern bei langer Einwirkung schwächen.

Wie trocknet man farbige Kleidung draußen am besten

Auf links gedreht und im Schatten mit guter Luftzirkulation.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.