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Der Putztag zu Hause

Kurze Antwort: Ein guter Putztag hängt von der richtigen Reihenfolge ab und davon, die Textilien von Anfang an mitzudenken. Laken, Handtücher und Nachtwäsche füllen die Waschmaschine schnell, daher lohnt es sich, Waschen, Trocknen und Einräumen parallel zum übrigen Putzen zu planen.

Mit dem Bett beginnen

Ziehen Sie das Bett am besten als Allererstes ab. So kann die Waschmaschine laufen, während Sie staubsaugen und Flächen abwischen, und die Matratze kann einige Stunden lüften. Öffnen Sie dabei das Fenster, damit die Feuchtigkeit der Nacht entweicht. Schütteln Sie Decke und Kissen am offenen Fenster aus und wenden Sie die Matratze, wenn sie dafür gedacht ist. Bei einem verstellbaren Bett mit zwei Hälften sind Bambus-Laken für verstellbare Betten sinnvoll, weil jede Seite einzeln abgezogen werden kann.

Wäsche nach Gewicht und Temperatur sortieren

Schwere Handtücher und leichte Laken sollten nicht immer zusammen gewaschen werden. Handtücher nehmen viel Wasser auf und machen die Trommel schwer, während Laken Platz brauchen, um sich frei zu bewegen. Lesen Sie das Pflegeetikett jedes Teils und sortieren Sie nach Temperatur und Farbe. Viskose aus Bambus verträgt am besten eine schonende Wäsche bei 30 bis 40 Grad mit mildem Waschmittel und ohne Weichspüler, der einen Film auf den Fasern hinterlassen kann.

Die eigene Kleidung beim Putzen

Viele putzen in Kleidung, die sie danach ohnehin wechseln. Praktisch ist etwas Lockeres, das Schweiß und viele Bewegungen verträgt und nicht über den Schultern spannt, wenn Sie die Arme heben, um Lampen und obere Regale abzuwischen. Ein weiches T-Shirt eignet sich gut und kann danach gleich mit in die Wäsche. Viele Männer tragen dasselbe Oberteil, in dem sie schlafen, etwa ein Nacht-T-Shirt für Männer, und wechseln erst nach der Dusche.

Trocknen ohne Stress

Der Trockner ist schnell, beansprucht aber die Fasern und kann Viskose schrumpfen lassen. Hängen Sie Laken und Nachtwäsche lieber auf einen Wäscheständer oder eine Leine und schütteln Sie sie vorher gut aus, damit weniger Falten entstehen. Handtücher werden durch einen kurzen Durchgang im Trockner am Ende weicher, sie trocknen aber auch gut auf der Leine, wenn Sie sie danach kräftig ausschütteln. Vermeiden Sie viele Stunden direkte Sonne auf dunklen Farben, da sie mit der Zeit verblassen können.

Der Wäscheschrank zum Schluss

Wenn alles trocken ist, wird eingeräumt. Falten Sie Laken in gleicher Größe, damit die Stapel ordentlich stehen, und legen Sie frisch Gewaschenes nach unten, damit alles gleichmäßig genutzt wird. Das sorgt für einen ruhigen Schrank und weniger Verschleiß an einzelnen Teilen. Wer im Schlafzimmer einen einheitlichen Stil möchte, kann sich Nordic Weaving ansehen und Farben wählen, die zum übrigen Bett passen.

Einen festen Rhythmus finden

Der Putztag wird leichter, wenn er einem festen Muster folgt. Wechseln Sie die Bettwäsche jede oder jede zweite Woche, waschen Sie Handtücher ein paar Mal pro Woche und nehmen Sie sich große Dinge wie Decken und Kissen einige Male im Jahr vor. Wenn die Textilien einem Rhythmus folgen, wird der eigentliche Tag kürzer, und es entsteht kein großer Berg. Eine kurze Liste an der Innenseite der Schranktür kann dabei helfen.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte man Laken wechseln

Die meisten wechseln jede oder jede zweite Woche. Wer nachts viel schwitzt oder ein warmes Schlafzimmer hat, wechselt gern häufiger.

Kann man Laken und Handtücher zusammen waschen

Das geht, wenn die Temperatur passt, aber Laken knittern oft stärker und Handtücher können Flusen abgeben. Getrennte Wäschen bringen das schönste Ergebnis.

Sollte die Matratze am Putztag lüften

Ja, gern. Lassen Sie sie einige Stunden ohne Bezug bei offenem Fenster liegen, damit die Feuchtigkeit der Nacht verdunsten kann.

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