Die Garderobe an den ersten kalten Tagen
Kurze Antwort: Die ersten kalten Tage kommen, bevor die Heizung aufgedreht und die Winterjacke hervorgeholt ist. Eine dünne Basisschicht ist die schnellste Lösung, weil sie wärmt, ohne unter der vorhandenen Kleidung aufzutragen.
Der Körper muss sich gewöhnen
Die ersten zehn Grad im Herbst fühlen sich kälter an als dieselben zehn Grad im März. Der Körper hat sich an den Sommer gewöhnt und sich noch nicht auf die Kälte eingestellt. Das ist ganz normal und legt sich nach ein paar Wochen. Bis dahin lohnt es sich, etwas wärmer angezogen zu sein.
Die Basisschicht
Eine dünne innere Schicht wärmt mehr als ein zusätzlicher Pullover darüber, weil sie eng an der Haut liegt und die Wärme dort hält, wo sie entsteht. Sie sollte Feuchtigkeit wegleiten, damit Sie beim Stillstehen nicht frieren. Mehr dazu unter Bambus Unterhemd als Basisschicht.
Die Beine
Die Beine werden oft vergessen. Eine dünne Schicht unter der Hose macht häufig mehr aus als eine dickere Jacke, besonders wenn Sie Rad fahren, auf den Bus warten oder mit dem Hund spazieren gehen. Sie trägt kaum auf und passt unter Jeans wie Arbeitshosen. Siehe Bambus Long Johns.
Die Füße
Kalte Füße sind im Oktober die häufigste Klage. Die dünnen Sommersneaker und kurzen Socken reichen nicht mehr, und die Füße spüren die Kälte vom Boden zuerst. Wechseln Sie zu einer etwas höheren Socke, die Feuchtigkeit wegleitet, damit der Fuß trocken bleibt. Siehe Bambus Socken für Herren.
Für Damen
Die Ratschläge gelten für Damen gleichermaßen. Ein dünnes Unterhemd unter einer Bluse oder einem Strickpullover wärmt, ohne die Passform zu verändern. Wählen Sie ein eng anliegendes Modell, damit sich keine Falten bilden. Die passenden Teile finden Sie unter Bambus Unterhemd für Damen.
Drinnen
Ist die Heizung noch nicht aufgedreht, kann es morgens und abends drinnen kalt sein. Ein zusätzlicher Pullover im Haus ist das Einfachste, und er lässt sich ausziehen, sobald das Wohnzimmer warm ist. Siehe Sweatkleidung für weiche Pullover, die sich zu Hause gut tragen lassen.
Hals und Handgelenke
Wärme geht am Hals und an den Handgelenken schnell verloren. Ein Schal und ein Oberteil mit langen Ärmeln, die über das Handgelenk reichen, machen an den ersten kalten Morgen einen spürbaren Unterschied. Das sind Kleinigkeiten, aber sie lassen sich leicht ablegen, wenn mittags die Sonne herauskommt.
Die Jacke kann warten
Eine dickere Jacke ist an den ersten kalten Tagen selten die Lösung. Sie wird mittags zu warm und ist umständlich mitzunehmen. Eine dünne innere Schicht und eine leichte Jacke außen decken die meisten Oktobertage ab, und die Winterjacke kann noch etwas hängen bleiben.
Winterkleidung hervorholen
Es lohnt sich, die Winterkleidung hervorzuholen, bevor die Kälte richtig einsetzt. Prüfen Sie, ob sie nach der Lagerung im Sommer muffig riecht, und waschen Sie sie bei Bedarf. So sind Sie bereit, wenn die Temperatur weiter fällt. Mehr zum Thema unter Bambuskleidung für kalte Tage.
Waschen
Basisschichten werden nah an der Haut getragen und sollten oft gewaschen werden. Waschen Sie bei 40 Grad mit einem milden Waschmittel und verzichten Sie auf Weichspüler, der den Feuchtigkeitstransport verschlechtert. Lassen Sie die Kleidung an der Luft trocknen. Mehr Tipps im Waschratgeber.
Häufig gestellte Fragen
Warum fühlen sich die ersten kalten Tage am schlimmsten an?
Weil sich der Körper noch nicht an die Temperatur gewöhnt hat. Nach dem Sommer fühlen sich zehn Grad kälter an als im Frühling, doch das legt sich nach ein paar Wochen.
Was hilft am meisten?
Eine dünne Basisschicht innen, auch an den Beinen. Sie liegt eng an der Haut, hält die Wärme und leitet Feuchtigkeit weg, damit Sie beim Stillstehen nicht frieren.
Ist eine dickere Jacke die Lösung?
Selten. Die innere Schicht ist wichtiger, und eine dicke Jacke wird schnell zu warm, wenn im Oktober mittags die Sonne herauskommt.
Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.




