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Ein Wohnheimzimmer mit wenig Platz

Kurze Antwort: Ein Wohnheimzimmer muss oft Bett, Schreibtisch, Kleiderschrank und Kochnische auf wenigen Quadratmetern unterbringen. Mit Kleidung, die mehreres kann, leicht waschbarer Bettwäsche und etwas System lässt sich der Raum leichter bewohnen.

Wenn ein Raum alles können muss

In einem Wohnheimzimmer schläft, isst, lernt und entspannt man im selben Raum. Das bedeutet, dass die Luft schnell verbraucht ist und Kleidung und Textilien den Geruch von Essen und Feuchtigkeit annehmen. Es bedeutet auch, dass kein Platz für viele Dinge ist. Je weniger und vielseitiger die Dinge sind, desto leichter ist es, Ordnung zu halten und den Raum angenehm zu gestalten.

Kleidung, die mehreres kann

Wenn der Platz knapp ist, lohnt es sich, Kleidung zu wählen, die zum Schlafen und zum Entspannen getragen werden kann. Ein weiches T-Shirt kann nachts Nachtwäsche und abends Hauskleidung sein. Wählen Sie gern neutrale Farben, damit sich die Teile kombinieren lassen. Sehen Sie Nacht-T-Shirt für Männer, das leicht ist und von dem man gut mehrere haben kann, ohne dass sie viel Platz in der Schublade brauchen.

Das Bett als Sofa am Tag

In vielen Wohnheimzimmern ist das Bett auch der Platz, an dem man tagsüber sitzt. Das beansprucht die Bettwäsche und bedeutet, dass sie öfter gewaschen werden muss. Machen Sie das Bett jeden Morgen und legen Sie gern eine Decke oder einen zusätzlichen Überwurf darüber, der abends abgenommen wird. Haben Sie ein Bett mit zwei Matratzen oder einem verstellbaren Teil, können Bambus-Laken für verstellbare Betten besser passen.

Waschen ohne eigene Maschine

In Wohnheimen teilt man sich oft die Waschküche, und es kann schwer sein, einen Termin zu bekommen. Planen Sie jede Woche eine feste Waschzeit und waschen Sie volle Maschinen. Wählen Sie Textilien, die schnell trocknen, damit Sie das kleine Zimmer nicht tagelang mit Wäsche füllen müssen. Viskose trocknet auf einem Ständer recht schnell, und Laken lassen sich notfalls über eine Tür hängen.

Lüften und Geruch

Ein kleiner Raum mit vielen Tätigkeiten wird schnell feucht. Lüften Sie morgens und abends fünf bis zehn Minuten bei weit geöffnetem Fenster. Nutzen Sie beim Kochen die Dunstabzugshaube oder lüften Sie zusätzlich. Hängen Sie keine nasse Wäsche auf, ohne gleichzeitig zu lüften. So nehmen Bettwäsche und Kleidung im Schrank keinen muffigen Geruch an.

Stauraum unter dem Bett

Der Platz unter dem Bett ist oft der größte Stauraum in einem Wohnheimzimmer. Verwenden Sie flache Boxen mit Deckel für Saisonkleidung und zusätzliche Bettwäsche. Halten Sie die Boxen staubfrei und legen Sie nur saubere und trockene Kleidung hinein. Weitere Ideen für Textilien finden Sie unter Haus und Heimtextilien aus Bambus.

Ein ruhiger Schlafplatz

Auch auf wenig Raum lässt sich ein ruhiger Schlafplatz schaffen. Stellen Sie das Bett möglichst weg vom Schreibtisch und von der Kochnische. Ein Vorhang oder ein Regal als Raumteiler kann helfen, den Tag vom Abend zu trennen.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte die Bettwäsche gewaschen werden, wenn das Bett auch Sofa ist

Am besten jede Woche. Das Bett wird mehr genutzt als sonst und sammelt schneller Schmutz und Hautreste.

Kann man in einem kleinen Zimmer Wäsche trocknen

Ja, aber lüften Sie dabei gut. Sonst steigt die Feuchtigkeit, und Kleidung und Bettwäsche können riechen.

Wie spare ich Platz für Kleidung

Wählen Sie weniger Teile in neutralen Farben, die mehreres können, und nutzen Sie den Platz unter dem Bett.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.