Farbwahl bei Handtüchern
Kurze Antwort: Mittlere Farbtöne verbergen am meisten und verblassen am wenigsten sichtbar bei Handtüchern. Weiß lässt sich bleichen, während sehr helle Pastelltöne am schnellsten trüb wirken.
Was Handtücher aushalten müssen
Handtücher kommen täglich mit Creme, Make up, Zahnpasta und Haarfarbe in Kontakt und werden heißer gewaschen als die meisten anderen Textilien im Haushalt. Das belastet die Farbe zusätzlich, weshalb die Farbwahl hier mehr zählt als bei normaler Kleidung. Das gilt auch für Bambus Bettwäsche .
Farben die sich bewähren
Mittleres Grau, Marineblau und gedecktes Grün verbergen Flecken gut und zeigen Verblassen am wenigsten von allen Farben. Weiß ist praktisch, weil es hoher Temperatur mit Sauerstoffbleiche standhält, ohne Schaden zu nehmen. Siehe Bambus Handtücher .
Farben die Ärger machen
Helle Pastelltöne wirken am schnellsten trüb, weil sie weder Schmutz verbergen noch gebleicht werden können, ohne zu verblassen. Sehr dunkle Farben wie Schwarz zeigen dagegen Kalkränder und weiße Streifen von Seifenresten deutlicher als die meisten anderen Töne.
Warum Handtücher steif werden
Steife Handtücher entstehen meist durch Kalk und Seifenreste, die sich mit der Zeit in den Fasern ansammeln, nicht durch die Farbe selbst. Eine Essigwäsche ohne Seife löst das Problem gelegentlich und macht die Handtücher wieder weich, unabhängig von ihrer Farbe.
Farbe und die Größe des Badezimmers
In einem kleinen Bad können helle Handtücher den Raum offener wirken lassen, während dunkle Farben einen ruhigeren, geschlosseneren Eindruck schaffen. In einem großen Bad spielt die Farbe optisch eine kleinere Rolle und kann stattdessen danach gewählt werden, was am meisten verbergen soll.
Kann man Farben mischen
Weiße und farbige Handtücher lassen sich problemlos zusammen waschen, sobald die farbigen einige Male gewaschen wurden und keine Farbe mehr abgeben. Die ersten paar Wäschen sollten getrennt erfolgen, damit das Weiße nicht durch neuen Farbstoff verfärbt wird.
So bleibt die Farbe am längsten erhalten
Waschen Sie bei vierzig Grad für den täglichen Gebrauch und heben Sie sechzig Grad und Bleiche für die weißen auf. Verzichten Sie auf Weichspüler, da er sich als Film auf den Fasern absetzt und die Handtücher mit der Zeit weniger saugfähig macht.
Gästehandtücher und Farbe
Gästehandtücher werden seltener gewaschen und kürzer benutzt, sodass helle und weiße Farben hier eine gute Wahl sind, ohne dass Abnutzung zum Problem wird. Das sorgt gleichzeitig für einen sauberen, einladenden Eindruck, wenn Besuch kommt, und passt gut zum übrigen Haus und Heimtextilien aus Bambus .
Handtücher in der Küche
Küchenhandtücher kommen mit Fett und Essensresten in Kontakt und werden deshalb öfter und heißer gewaschen als die im Bad. Dunkle und mittlere Töne sind hier eine praktische Wahl, während Weiß häufigere Bleiche braucht, um gepflegt auszusehen.
Häufig gestellte Fragen
Werden dunkle Handtücher mit der Zeit heller
Ja, besonders bei wiederholt heißer Wäsche. Waschen Sie bei vierzig Grad ohne Bleiche, dann hält die Farbe am längsten.
Kann man weiße und farbige Handtücher zusammen waschen
Nach den ersten Wäschen ja, sofern die Farben nicht mehr abfärben. Waschen Sie sie anfangs sicherheitshalber getrennt voneinander.
Warum werden Handtücher steif
Durch Kalk und Seifenreste, die sich in den Fasern ansammeln. Eine Essigwäsche ohne Seife löst das gelegentlich und macht sie wieder weich.
