Handtücher, die auch nach der Wäsche riechen
Kurze Antwort: Der Geruch kommt von Bakterien in feuchten Fasern und von Weichspülerresten. Waschen Sie wärmer, verzichten Sie auf Weichspüler und trocknen Sie das Handtuch zwischen den Nutzungen vollständig.
Weichspüler ist die versteckte Ursache
Weichspüler hinterlässt einen Film, der Feuchtigkeit und Geruch festhält, selbst in einem Handtuch, das gerade erst aus der Maschine kommt. Ohne ihn saugen Handtücher besser und trocknen schneller, wodurch Bakterien es schwerer haben, sich zwischen den Wäschen und Nutzungen in den Fasern festzusetzen. Sehen Sie Bambus Bettwäsche.
Feuchtigkeit, die nie ganz trocknet
Ein zusammengeknülltes Handtuch auf einem Haken trocknet nie vollständig durch, egal wie gut das Bad isoliert ist oder wie oft am Tag gelüftet wird. Die Feuchtigkeit bleibt stundenlang in der Mitte des Stoffes, und genau dort entsteht der Geruch zuerst. Hängen Sie es ausgebreitet über eine Stange mit Luft auf beiden Seiten.
Zurücksetzen mit einer heißen Wäsche
Waschen Sie riechende Handtücher bei 60 Grad ohne Weichspüler und mit etwas Essig im Weichspülfach, gerne zweimal, wenn der Geruch tief in den Fasern sitzt nach langer Nutzung ohne richtige Wäsche. Der Essig löst Rückstände und neutralisiert den Geruch, sodass das Handtuch frisch startet, ohne dass die Fasern Schaden nehmen. Sehen Sie Bambus Handtücher.
Wählen Sie das richtige Material
Bambusviskose nimmt Feuchtigkeit schnell auf und gibt sie ebenso schnell wieder ab, wodurch der Stoff weniger anfällig für Bakterien ist als dickere Baumwolle, die das Wasser lange hält. Handtücher aus Bambus bleiben länger frisch zwischen den Wäschen, selbst in einem schlecht belüfteten Bad ohne Tageslicht. Sehen Sie Bambus Heimtextilien.
Trockner oder Luft
Ein Trockner trocknet schnell und ist praktisch im hektischen Alltag, aber hohe Hitze kann die Fasern mit der Zeit angreifen und das Handtuch Jahr für Jahr weniger saugfähig machen. Lufttrocknung schont den Stoff mehr, erfordert aber, dass das Handtuch frei hängt, ohne andere Wäsche zu berühren, damit die Luft rundherum zirkulieren kann.
Wie oft sollte gewaschen werden
Die meisten Handtücher überstehen drei bis vier Nutzungen zwischen den Wäschen, wenn sie dazwischen jedes Mal vollständig trocknen im Bad. Wohnen Sie feucht oder nutzen Sie das Handtuch täglich in einem kleinen Raum, ist häufigeres Waschen besser, als auf den Geruch von selbst zu warten.
Die Dosierung spielt eine Rolle
Zu viel Waschmittel wird nicht richtig aus der Maschine ausgespült und hinterlässt denselben Film wie Weichspüler, auch wenn die Verpackung das Problem nicht erwähnt. Halten Sie sich an die Dosierung nach Wasserhärte, und nutzen Sie gerne einen zusätzlichen Spülgang, falls die Maschine diese Option werkseitig anbietet.
Lagerung zwischen den Nutzungen
Ein Handtuch sollte nie zusammengelegt werden, während es noch feucht ist, weder im Schrank noch am Haken, wo die Luft nicht richtig herankommt. Lassen Sie es erst vollständig trocknen und falten Sie es danach zusammen, damit keine Feuchttaschen entstehen können, in denen sich Geruch bildet.
Anzeichen für ein abgenutztes Handtuch
Verliert das Handtuch seine Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, selbst nach einer heißen Wäsche ohne Weichspüler und mit Essig im Spülgang, sind die Fasern abgenutzt und lassen sich nicht mehr retten. Das ist ein natürliches Alterszeichen, und irgendwann ist ein neues Handtuch die einzige Lösung, die wirklich hilft.
Häufig gestellte Fragen
Warum riechen meine Handtücher?
Weil sie zwischen den Nutzungen nicht vollständig trocknen oder weil Weichspüler einen Film auf den Fasern hinterlassen hat, der Feuchtigkeit und Bakterien festhält.
Wie oft sollten Handtücher gewaschen werden?
Nach drei bis vier Nutzungen, wenn sie dazwischen vollständig trocknen. Bei täglicher Nutzung oder in feuchten Räumen ist öfter besser.
Kann man ein riechendes Handtuch retten?
Ja, meist mit einer heißen Wäsche ohne Weichspüler und mit Essig im Spülgang. Das löst den Film auf und entfernt den Geruch wieder.
