Handwäsche Schritt für Schritt
Kurze Antwort: Füllen Sie das Waschbecken mit lauwarmem Wasser, geben Sie einen Teelöffel Feinwaschmittel dazu, lassen Sie das Teil zehn Minuten liegen, spülen Sie gründlich und drücken Sie das Wasser aus, ohne zu wringen. So bleiben Fasern und Form geschont, und es kostet nur wenige Minuten.
Warum von Hand waschen
Die Handwäsche ist die schonendste Art, feine Wäsche zu reinigen, weil der Stoff nicht in einer Trommel herumgeschleudert wird. Das gilt besonders für Teile mit Gummiband, Spitze oder dünnen Viskosestoffen. Sie bestimmen selbst, wie fest gedrückt wird, und sehen sofort, ob ein Fleck eine zweite Runde im Wasser braucht.
So gehen Sie vor
Nehmen Sie Wasser mit etwa 30 Grad, also lauwarm auf der Hand. Rühren Sie das Waschmittel ins Wasser, bevor das Teil hineinkommt, damit keine Klumpen von konzentriertem Mittel auf den Stoff treffen. Ein Teelöffel Feinwaschmittel reicht für eine normale Handwäsche. Drücken Sie das Teil ins Wasser und lassen Sie es sich vollsaugen.
Die Wassertemperatur
Lauwarmes Wasser reinigt gut genug für den Alltagsschmutz und schont Farben und Gummiband. Heißes Wasser kann dazu führen, dass Kleidung einläuft oder ihre Form verliert, und kaltes Wasser löst das Waschmittel schlechter auf. Fühlen Sie mit der Hand nach, dass es weder kalt noch heiß ist, bevor Sie die Wäsche hineinlegen.
Die Zeit im Wasser
Drücken Sie das Teil ein paarmal vorsichtig und lassen Sie es dann zehn Minuten liegen. Diese Zeit genügt, damit das Waschmittel Schmutz und Schweiß aus den Fasern löst. Sie müssen weder reiben noch schrubben. Sitzt ein deutlicher Fleck, können Sie den Stoff an der Stelle sanft gegen sich selbst drücken, ohne zu ziehen.
Das Spülen entscheidet
Spülen Sie mit klarem Wasser, bis keine Seifenblasen mehr entstehen. Waschmittelreste machen den Stoff steif und können auf der Haut jucken, deshalb lohnt sich die Zeit. Spülen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig, und wechseln Sie das Wasser jedes Mal, wenn es von der Seife trüb wird.
So bekommen Sie das Wasser heraus
Drücken Sie das Teil zwischen den Händen zusammen und lassen Sie das Wasser ablaufen. Legen Sie es dann auf ein sauberes Handtuch, rollen Sie das Handtuch auf und drücken Sie leicht. Das Handtuch saugt das meiste Wasser auf, sodass das Teil nur noch feucht ist, wenn Sie es aufhängen. Nasse Viskose wringen Sie niemals.
Warum man nicht wringen darf
Nasse Viskosefasern brechen leichter als trockene. Wringen Sie das Teil, kann das dauerhafte Falten und ein abgenutztes Aussehen ergeben, das bei der nächsten Wäsche nicht verschwindet. Das ist einer der Fehler, die Kleidung am häufigsten die Form kosten. Drücken Sie stattdessen, dann behält der Stoff seine Glätte und seinen Fall.
Für feine Teile
Besonders Unterwäsche lässt sich gut so waschen. Sehen Sie Bambus BH ohne Bügel, wo Körbchen und Träger ruhig behandelt werden sollten. Sehen Sie auch Unterwäsche aus Bambus für Damen und Bambus Strumpfhosen für Damen, die ebenfalls in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser gut zurechtkommen.
Das Trocknen danach
Hängen Sie das Teil nicht sofort auf, wenn es noch schwer vom Wasser ist. Lassen Sie es auf einem Handtuch trocknen oder legen Sie es locker über einen Wäscheständer, damit es nicht in die Länge gezogen wird. Luft um den Stoff beschleunigt das Trocknen, und die Feuchtigkeit bleibt nicht in den Nähten sitzen. Vermeiden Sie direkte Wärme von Heizkörpern.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange soll es einweichen
Zehn bis fünfzehn Minuten genügen für normalen Schmutz. Längere Zeit macht keinen Unterschied, und Sie müssen weder reiben noch das Teil über Nacht im Wasser liegen lassen.
Kann man Shampoo benutzen
Ja, im Notfall geht das. Nehmen Sie nur ein wenig, weil Shampoo stark schäumt, und spülen Sie so lange, bis das Wasser ganz klar bleibt.
Warum darf man nicht wringen
Weil nasse Viskosefasern leichter brechen als trockene. Wringen erzeugt dauerhafte Falten und kann das Teil aus der Form ziehen, also drücken Sie das Wasser stattdessen sanft aus.
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