Moodies Periodenunterwäsche in der Praxis
Kurze Antwort: Periodenunterwäsche von Moodies hat eine eingebaute Schicht, die statt Binde oder Tampon aufsaugt. Sie wird an leichten Tagen allein getragen oder an starken Tagen als zusätzliche Sicherheit zusammen mit der Lösung, die du bereits verwendest.
So ist sie aufgebaut
Der Slip hat im Schritt mehrere Schichten: eine, die Flüssigkeit von der Haut wegleitet, eine, die aufsaugt, und eine, die dicht hält. Von außen sieht er aus wie ein normaler Slip, und die Schichten sind durch die Kleidung nicht zu sehen. Der Rest ist aus weichem Stoff. Die Modelle findest du bei Moodies.
Wie viele du brauchst
Die meisten brauchen drei bis fünf Stück, um ohne Zwischenwäsche durch die Periode zu kommen. Das hängt davon ab, wie viele Tage du blutest, wie stark und wie oft du wechselst. Beginne gern mit wenigen Stück und schau, wie sie in deinen Alltag passen. Die ganze Gruppe findest du in Periodenunterwäsche.
Wie oft du wechselst
Wie lange ein Slip getragen werden kann, hängt ganz von der Stärke der Blutung ab. An leichten Tagen reicht oft ein Slip für den ganzen Tag, an starken Tagen wechselst du häufiger. Achte auf dein Gefühl und wechsle, wenn sich der Slip schwer oder feucht anfühlt. Das lernst du schnell.
Zusammen mit anderer Unterwäsche
An den letzten Tagen wird sie wie ein normaler Slip getragen, und viele tragen sie auch an den Tagen davor, wenn die Periode nicht pünktlich kommt. Das übrige Sortiment findest du in Bambus Slips, wo es normale Slips aus demselben weichen Material für den Rest des Monats gibt.
Waschen
Spüle den Slip zuerst in kaltem Wasser aus und wasche ihn dann bei 40 Grad ohne Weichspüler. Weichspüler verschließt die Fasern und verringert die Saugfähigkeit. Häng den Slip zum Trocknen auf, weil der Trockner die dichte Schicht strapaziert. Alles dazu im Waschratgeber.
Wann sie nicht ausreicht
An sehr starken Tagen nutzen viele sie als Ergänzung statt als einzige Lösung, etwa zusammen mit einer Menstruationstasse oder einem Tampon. Das ist eine praktische Abwägung und keine Frage der Qualität. Hast du ungewöhnlich starke Blutungen oder Schmerzen, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
In der Nacht
Viele tragen Periodenunterwäsche nachts, wenn eine Binde verrutschen kann, sobald du dich im Schlaf umdrehst. Der Slip sitzt, wo er soll, egal wie du liegst. In starken Nächten kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche Schicht zu kombinieren, bis du deinen eigenen Rhythmus kennst.
Passform
Periodenunterwäsche muss eng am Körper sitzen, um zu funktionieren. Ist sie zu groß, können am Beinabschluss Lücken entstehen, und dann hält sie schlechter dicht. Wähle deshalb deine normale Größe und geh nicht eine Größe hoch, auch wenn du mehr Komfort möchtest. Der Bund soll fest sitzen, ohne einzuschneiden.
Beim ersten Mal
Es kann sinnvoll sein, den Slip zum ersten Mal an einem Tag zu tragen, an dem du zu Hause bist. So siehst du in Ruhe, wie lange er bei deiner Blutung hält und wie er sich anfühlt. Danach weißt du besser, wie du ihn an einem Arbeitstag nutzen möchtest.
Häufig gestellte Fragen
Kann man sie nachts tragen?
Ja. Viele tragen sie gerade nachts, weil der Slip nicht verrutscht, wenn du dich umdrehst. In starken Nächten kannst du eine zusätzliche Schicht kombinieren, bis du deinen Rhythmus kennst.
Riechen sie?
Wird der Slip wie empfohlen gewechselt und ausgespült, bemerken nur wenige einen Geruch. Spüle ihn bald nach dem Tragen in kaltem Wasser aus und wasche ihn bei 40 Grad ohne Weichspüler.
Wie lange hält Periodenunterwäsche?
Das hängt davon ab, wie oft sie getragen und wie sie gewaschen wird. Verzichte auf Weichspüler, hohe Hitze und Trockner, dann hält die saugfähige Schicht am längsten, und der Slip lässt sich viele Monate nutzen.



