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Muss man Bambuskleidung bügeln?

Kurze Antwort: In der Regel nein. Bambuskleidung knittert weniger als Baumwolle und glättet sich selbst, wenn Sie sie direkt nach dem Waschen aufhängen. Wenn Sie doch bügeln müssen, zum Beispiel ein Hemd, dann bei niedriger Hitze, gerne mit eingeschaltetem Dampf, und auf links.

Darum bleibt Ihnen das Bügeleisen meist erspart

Die glatten, geschmeidigen Fasern der Bambusviskose legen sich von selbst zurecht, wenn die Kleidung hängend trocknet. Schütteln Sie die Wäsche nach dem Schleudern aus, hängen Sie sie auf den Bügel, und streichen Sie Nähte und Kragen mit den Händen glatt. T-Shirts, Unterwäsche und Nachtwäsche müssen nie gebügelt werden, und dasselbe gilt für Bambus Bettwäsche, wenn Sie sie leicht feucht zusammenlegen.

Wenn das Bügeleisen doch heraus muss

Einem Bambus Hemd für Herren oder einer Pyjamajacke kann leichtes Bügeln guttun. Nehmen Sie niedrige bis mittlere Hitze, oft mit einem oder zwei Punkten auf dem Bügeleisen markiert, bügeln Sie auf links, und arbeiten Sie mit Dampf statt mit starker Hitze und Druck. Zu hohe Hitze kann glänzende Stellen hinterlassen und die Fasern schädigen.

Dämpfen statt bügeln

Ein Handdampfer ist schonend und schnell bei Bambus: Hängen Sie die Kleidung auf und lassen Sie den Dampf die Falten herausziehen. Das erhält den weichen Fall des Stoffs besser als ein Bügeleisen. Weitere schonende Gewohnheiten finden Sie im kompletten Waschratgeber für Bambuskleidung.

Häufig gestellte Fragen

Muss man Bambuskleidung bügeln?

Normalerweise nicht. Hängen Sie die Kleidung direkt nach dem Waschen auf, dann fallen die Falten von selbst heraus. Nur Hemden und Ähnliches brauchen manchmal leichtes Bügeln.

Auf welche Temperatur stelle ich das Bügeleisen für Bambus?

Niedrige bis mittlere Hitze, typischerweise ein bis zwei Punkte. Bügeln Sie auf links und gerne mit Dampf, damit der Stoff keinen Schaden nimmt.

Kann ich einen Steamer für Bambuskleidung verwenden?

Ja, ein Dampfglätter ist sogar die schonendste Wahl. Der Dampf glättet die Falten ohne direkte Hitze und Druck auf die Fasern.