Preis pro Nutzung und wie Sie ihn berechnen
Kurze Antwort: Teile den Preis durch die Anzahl der Male, die du das Teil tragen wirst. Diese Zahl sagt mehr über einen Kauf aus als das Preisschild. Hier ist die Rechnung Schritt für Schritt und die Frage, wann sie deine Wahl ändert.
Warum das Preisschild nicht reicht
Ein Preisschild zeigt nur, was du heute zahlst, nicht was das Teil kostet, solange du es hast. Zwei Teile zu unterschiedlichem Preis können pro Tragen gleich viel kosten, wenn das teure länger hält und öfter getragen wird. Deshalb ist es besser, den Preis pro Tragen zu vergleichen als nur die Preise.
Die Rechnung
Zähle, wie oft du das Teil im Monat trägst, und multipliziere mit zwölf. Multipliziere dann mit der Zahl der Jahre, die du erwartest, dass es hält. Teile den Preis durch das Ergebnis. So hast du den Preis pro Tragen. Rechne ruhig sowohl für das Teil, das du erwägst, als auch für das, das im Schrank liegt.
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, ein Teil kostet 300 Euro und wird zwei Jahre lang zweimal pro Woche getragen. Das sind etwa 200 Mal, also rund anderthalb Euro pro Tragen. Wird dasselbe Teil nur zehnmal getragen, sind es dreißig Euro pro Tragen. Die Zahlen zeigen nur die Methode und sind keine Ladenpreise.
Was die Zahl verrät
Ein teures Teil, das vier Jahre lang dreimal pro Woche getragen wird, ist pro Tragen billiger als ein billiges Teil, das insgesamt fünfmal getragen wird. Deshalb ist das Preisschild allein eine schlechte Orientierung. Die Zahl zeigt auch, dass ein Kauf, den du nicht nutzt, teuer ist, egal wie niedrig der Preis war.
Basiskleidung und Unterwäsche
Bei Unterwäsche, Socken und Basiskleidung, die ständig getragen wird, sinkt der Preis pro Tragen schnell. Hier zählt jeder Tag, und ein Teil, das die Passform behält, gewinnt gegen eines, das ersetzt werden muss. Sieh dir zum Beispiel Innenshorts aus Bambus an, die unter anderer Kleidung getragen werden und bei denen Haltbarkeit deshalb viel zählt.
Socken und Füsslinge
Socken werden oft gewaschen und fast täglich getragen, daher ist die Zahl der Einsätze hoch. Ein Paar, das lange hält, wird pro Tag billig. Brauchst du niedrige Socken, sieh dir Bambus Füsslinge für Herren an und rechne aus, wie oft du sie realistisch trägst, bevor sie abgenutzt sind.
Waschen ändert selten das Ergebnis
Die Waschkosten betragen nur wenige Cent pro Wäsche und ändern selten das Ergebnis. Rechnest du sie ein, addierst du sie einfach zum Preis pro Tragen. Pflegst du deine Kleidung nach dem Pflegeetikett, hält sie länger, und dann sinkt die Zahl. Wasche bei niedrigerer Temperatur und lasse die Kleidung an der Luft trocknen, wenn es möglich ist.
Wo sich Entscheidungen ändern
Bei etwas, das du nur zu besonderen Anlässen trägst, sinkt der Preis pro Tragen nicht in gleicher Weise. Dort ergibt es mehr Sinn, zu leihen oder günstiger zu kaufen. Für den Alltag ergeben Bambuskleidung für Herren und andere Teile, die du oft trägst, eine ganz andere Rechnung, weil jedes weitere Tragen den Preis pro Mal senkt.
So nutzt du die Zahl beim nächsten Kauf
Frage dich, wie oft du das Teil realistisch tragen wirst und wie lange es voraussichtlich hält. Rechne dann den Preis pro Tragen aus und vergleiche ihn mit einer Alternative. Halte die Zahl gegen das, was du selbst für angemessen hältst. Unter einem Euro pro Tragen ist bei Basiskleidung gut.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein guter Preis pro Tragen?
Unter einem Euro pro Tragen ist bei Basiskleidung gut. Bei Kleidung, die du nur ein paarmal im Jahr trägst, zählt weniger die Zahl als die Frage, ob du das Teil wirklich magst.
Sollen die Waschkosten dazugerechnet werden?
Sie betragen nur wenige Cent pro Wäsche und ändern selten das Ergebnis. Willst du genau rechnen, addierst du sie einfach zum Preis pro Tragen.
Funktioniert das bei Bettwäsche?
Ja, rechne in Nächten statt in Tagen. Eine Garnitur Bettwäsche, die viele Jahre jede Nacht benutzt wird, hat einen sehr niedrigen Preis pro Nacht.
Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.




