Schichten in den Übergangsjahreszeiten
Kurze Antwort: Das Schichtprinzip funktioniert, weil die Luft zwischen den Schichten isoliert. Zwei dünne Schichten halten die Wärme daher besser als eine dicke, und sie lassen sich unterwegs anpassen, wenn sich das Wetter im Laufe des Tages ändert.
Die Luft isoliert
Nicht der Stoff selbst, sondern die ruhende Luft zwischen den Schichten hält die Wärme. Jede Schicht hält eine dünne Luftschicht fest, und je mehr dünne Schichten, desto mehr Luftpolster. Deshalb können zwei dünne Pullover besser wärmen als ein dicker, obwohl sie zusammen weniger wiegen.
Die innere Schicht
Die innere Schicht soll Feuchtigkeit von der Haut wegleiten. Wird sie vom Schweiß nass, entzieht sie dem Körper Wärme, und Sie frieren, sobald Sie stillstehen. Wählen Sie eine dünne Schicht, die eng anliegt, ohne zu drücken. Siehe Bambus Unterhemd für Herren.
Die mittlere Schicht
Die mittlere Schicht soll die Luft halten. Ein dünnes Sweatshirt oder ein Langarmshirt reicht in den Übergangszeiten, in denen ein dicker Fleece oft zu warm wird. Die mittlere Schicht ist auch die, die Sie zuerst ausziehen, wenn die Sonne herauskommt. Siehe Sweatkleidung für leichte Pullover.
Die äußere Schicht
Die äußere Schicht soll Wind und Regen abhalten. Hier leistet die Jacke ihre Arbeit. Sie muss nicht dick sein, wenn die Schichten darunter die Wärme halten. Eine leichte, winddichte Jacke mit Platz für eine mittlere Schicht deckt die meisten Tage im Frühling und Herbst ab.
Der häufigste Fehler
Der häufigste Fehler ist Baumwolle als innere Schicht. Baumwolle saugt Feuchtigkeit auf und hält sie fest, sodass die Schicht vom Schweiß nass wird. Stehen Sie dann still am Bahnsteig oder an der Ampel, wird Ihnen kalt. Eine innere Schicht, die Feuchtigkeit wegleitet, vermeidet dieses Problem.
Für Damen
Die Grundsätze sind für Damen dieselben: eine dünne innere Schicht, eine mittlere, die die Luft hält, und eine äußere gegen das Wetter. Ein dünnes Unterhemd passt unter eine Bluse oder einen Strickpullover, ohne aufzutragen. Die passenden Teile finden Sie unter Bambus Unterhemd für Damen.
Die Passform jeder Schicht
Jede Schicht braucht Platz für die nächste. Die innere sitzt eng, die mittlere etwas lockerer, und die äußere bietet Raum für beide. Sitzen die Schichten zu eng, wird die Luft herausgedrückt, und die Isolierung geht verloren. Probieren Sie die Jacke mit einem Pullover darunter an.
Unterwegs anpassen
Die Stärke des Schichtprinzips liegt darin, dass Sie anpassen können. Ziehen Sie die mittlere Schicht aus, wenn Sie schnell gehen oder ins Warme kommen, und wieder an, wenn Sie stillstehen. Es ist besser, das früh zu tun, als zu warten, bis Sie schon schwitzen oder frieren.
Vom Herbst in den Winter
Das Schichtprinzip gilt das ganze Jahr, doch in den Übergangszeiten bringt es am meisten. Kommt der Winter, können Sie eine Schicht an den Beinen ergänzen und zu einer dickeren mittleren Schicht wechseln. Mehr zum Thema unter Bambuskleidung für kalte Tage.
Waschen
Die innere Schicht wird nah an der Haut getragen und sollte am häufigsten gewaschen werden. Waschen Sie bei 40 Grad mit einem milden Waschmittel und verzichten Sie auf Weichspüler, der den Feuchtigkeitstransport verschlechtert. Lassen Sie sie an der Luft trocknen. Mehr Tipps im Waschratgeber.
Häufig gestellte Fragen
Warum wirken zwei dünne Schichten besser als eine dicke?
Weil die Luft zwischen den Schichten isoliert. Mehrere dünne Schichten bilden mehr Polster aus ruhender Luft, und Sie können eine ausziehen, wenn Ihnen warm wird.
Was muss die innere Schicht können?
Feuchtigkeit von der Haut wegleiten, damit Sie beim Stillstehen nicht frieren. Sie sollte außerdem eng anliegen, ohne zu drücken, damit sie unter den anderen Schichten keine Falten bildet.
Ist Baumwolle als Basisschicht schlecht?
Sie saugt Feuchtigkeit auf und wird vom Schweiß nass, sodass Sie beim Stillstehen frieren. Im Alltag ohne Schwitzen ist sie in Ordnung, für aktive Tage eignet sich ein anderes Material besser.
Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.




