Slips fürs Training und was Beschwerden verhindert
Kurze Antwort: Beim Sport zählt, dass der Stoff Feuchtigkeit ableitet und dass es keine Nähte gibt, die reiben können. Ein nahtloses Modell aus einem Material, das schnell trocknet, löst beides.
Nähte reiben bei Bewegung
Eine Naht, die den ganzen Tag ruhig liegt, ist eine Sache. Bei wiederholter Bewegung wird sie zur Reibung, weil sie immer wieder an derselben Stelle scheuert. Das merkt man besonders beim Laufen, Radfahren und bei Übungen mit vielen Wiederholungen. Nahtlose Modelle beseitigen das Problem, weil nichts hervorsteht. Sieh dir Bambus Slips an.
Nahtlos als Ausgangspunkt
Ein nahtloser Slip ist in einem Stück ohne Seitennähte gestrickt. Er liegt glatt auf der Haut und folgt dem Körper, wenn du dich bewegst. Das macht ihn zu einem guten Ausgangspunkt für den Sport. Wähle gern ein Modell mit weichem Bund, der nicht herunterrollt, wenn du dich bückst, springst oder auf der Matte liegst.
Feuchtigkeit weg von der Haut
Feuchte Haut reibt leichter als trockene. Deshalb ist die Fähigkeit des Materials, Feuchtigkeit abzuleiten, beim Sport wichtiger als im Alltag, wo die Haut zwischen den Bewegungen von selbst trocknen kann. Beim Training schwitzt du mehr, und ein Stoff, der die Feuchtigkeit am Körper hält, begünstigt Reibung.
Das Material zählt
Bambusviskose nimmt Feuchtigkeit auf und fühlt sich weich auf der Haut an. Baumwolle nimmt ebenfalls Feuchtigkeit auf, hält sie aber länger, sodass sie sich nach dem Training länger nass anfühlt. Synthetische Sportstoffe trocknen schnell, doch manche bevorzugen ein weicheres Material nah an der Haut. Probier aus, was sich für dich am besten anfühlt.
Eng, aber nicht zu eng
Beim Sport sollte der Slip eng sitzen, damit er sich bei Bewegung nicht verschiebt oder Falten wirft. Er darf aber nicht so eng sein, dass die Kanten einschneiden. Ein Slip, der herumrutscht, verursacht genauso viel Reibung wie einer mit Nähten. Wähle die Größe, die glatt anliegt, ohne zu drücken.
Direkt danach wechseln
Es ist die Stunde nach dem Training in feuchter Kleidung, die die meisten Beschwerden verursacht, nicht das Training selbst. Wechsle in einen trockenen Slip, sobald du fertig bist, oder nach dem Duschen. Gehst du in derselben Kleidung nach Hause, liegt der feuchte Slip viel länger an der Haut als das Training dauerte. Sieh dir Bambus Unterwäsche für Damen an.
Ein Paar extra einpacken
Leg immer ein zusätzliches Paar in die Sporttasche. So ist ein trockener Slip bereit, egal ob du gleich nach Hause gehst oder noch weiter musst. Das ist eine kleine Gewohnheit mit großer Wirkung, und sie kostet nicht mehr als ein Paar extra in der Schublade. Dafür sitzt du nicht in nasser Kleidung.
Ohne Weichspüler waschen
Weichspüler hebt den Feuchtigkeitstransport auf und macht den Slip schlechter für genau das, wofür du ihn gewählt hast. Der Film legt sich auf die Fasern, sodass sie weniger Feuchtigkeit aufnehmen. Wasche Sportunterwäsche mit einem milden Waschmittel, ohne Weichspüler, und häng sie zum Trocknen auf. Sieh dir Waschen und Pflege an.
Wenn die Beschwerden bleiben
Gute Slips und feste Gewohnheiten lösen die meisten kleinen Beschwerden beim Sport. Hast du jedoch Reizungen, die nicht vergehen oder immer wiederkommen, solltest du dich nicht damit begnügen, die Unterwäsche zu wechseln. Sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, damit die Ursache geklärt wird.
Häufig gestellte Fragen
Welche Slips sind am besten für den Sport?
Nahtlose aus einem Material, das Feuchtigkeit von der Haut ableitet. Sie sitzen eng, ohne einzuschneiden, und haben keine Nähte, die bei Bewegung reiben.
Sollte man direkt nach dem Training wechseln?
Ja. Die Stunde danach in feuchter Kleidung ist die Zeit, in der die meisten Beschwerden entstehen, also pack ein Paar extra ein und wechsle so bald wie möglich.
Kann man in Baumwollslips trainieren?
Ja, aber Baumwolle hält die Feuchtigkeit länger als Bambusviskose, sodass sie sich nach dem Training länger nass anfühlt.
Unser Sortiment: Bambus Slips für Damen.




