Soll Jogginghose und Co. locker, eng oder dazwischen sitzen
Kurze Antwort: Joggingkleidung sitzt meist am besten dazwischen, also so, dass sie dem Körper folgt, ohne zu spannen, und Platz für Bewegung lässt. Was für dich richtig ist, hängt vom Einsatz ab, und hier findest du einfache Hinweise zum Ausprobieren.
Was es heißt, dass Joggingkleidung richtig sitzt
Joggingkleidung sitzt richtig, wenn du dich frei bewegen kannst und nicht ständig an den Sachen zupfst. Der Bund bleibt an seinem Platz, die Ärmel rutschen nicht über die Ellbogen, und die Hosenbeine haben Raum an Knie und Oberschenkel. Vergisst du, dass du sie trägst, passt sie wahrscheinlich gut.
Lockere Joggingkleidung bringt Ruhe und Platz
Lockere Kleidung ist angenehm an Tagen, an denen du viel sitzt, dich ausruhst oder einfach Ruhe am Körper willst. Sie drückt nicht am Bauch und lässt Luft an Hüfte und Oberschenkel. Der Nachteil ist, dass zu viel Stoff schnell formlos aussieht und beim Gehen oder Bücken stören kann.
Enge Joggingkleidung folgt dem Körper
Eng sitzende Joggingkleidung ergibt eine geschlossene Silhouette und trägt unter einer Jacke weniger auf. Sie passt zu aktiven Tagen, an denen du keinen flatternden Stoff möchtest. Wichtig ist, dass der Stoff genug Dehnbarkeit hat, damit du keine Nähte spürst und nichts an Knie oder Schritt zieht.
Dazwischen ist oft die beste Wahl
Eine Passform dazwischen ist locker genug, um bequem zu sein, und eng genug, um ordentlich auszusehen. Das Set eignet sich für Ruhe, Spaziergänge und Besorgungen, und du musst dich nicht umziehen. Sieh dir zum Beispiel den Bambus-Jogginganzug für Frauen an, wenn du ein Set in dieser Passform probieren willst.
Ober- und Unterteil dürfen unterschiedlich sein
Du brauchst oben und unten nicht dieselbe Passform. Ein etwas lockererer Pullover kann gut zu einer engeren Hose passen und umgekehrt. Das bringt Balance ins Ganze und erlaubt dir, dort Platz zu wählen, wo du ihn am Körper brauchst, statt einen einzigen Schnitt durchgehend zu nehmen.
Das Sweatshirt bestimmt den ganzen Eindruck
Das Sweatshirt entscheidet meist darüber, ob Joggingkleidung ruhig oder nachlässig wirkt. Die Schulternaht soll an der Schulter liegen, und die Länge sollte etwa an der Hüfte enden. Probiere zum Beispiel ein Sweatshirt aus Bambus für Frauen und prüfe, ob du die Arme heben kannst, ohne dass das Oberteil mitgeht.
Lagen verändern, wie eng es sitzen darf
Trägst du etwas darunter, etwa ein dünnes Langarmshirt, solltest du an zusätzlichen Platz denken. Es kann sinnvoll sein, eine Größe zu wählen, die eine Lage verträgt, ohne zu eng zu werden. Sieh dir auch das Langarm-T-Shirt aus Bambus für Frauen als dünne Basis unter einem offenen Pullover an.
So prüfst du die Passform zu Hause
Setze dich hin, geh die Treppe hinauf und hebe die Arme über den Kopf, während du die Kleidung trägst. Achte darauf, ob das Gummiband am Bund sitzen bleibt und die Hosenbeine an den Knien hochrutschen. Bist du unsicher, vergleiche mit einem eigenen Pullover oder einer Hose, von denen du weißt, dass sie gut passen.
Häufig gestellte Fragen
Soll Joggingkleidung für Spaziergänge eng oder locker sein?
Für Spaziergänge ist meist die Passform dazwischen am besten, weil du dich frei bewegst, ohne dass Stoff schleift. Wird dir warm, kann etwas mehr Luft angenehm sein, sonst ist engere Kleidung praktischer.
Wie wähle ich die Größe zwischen zwei Größen?
Überlege, wofür du die Kleidung nutzt. Zum Ausruhen und an kalten Tagen kann die größere Größe besser sein, die kleinere ist an aktiven Tagen angenehmer. Prüfe immer die Größentabelle und deine eigenen Maße.
Kann Joggingkleidung beim Waschen einlaufen?
Das kann passieren, wenn sie zu heiß gewaschen oder zu stark getrocknet wird. Halte dich ans Pflegeetikett, wasche bei mäßiger Temperatur und lass die Kleidung luftig trocknen, damit die Passform besser hält.
