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Warum die Decke um drei Uhr zu warm wird

Kurze Antwort: Die Körpertemperatur erreicht mitten in der Nacht ihren tiefsten Punkt und beginnt dann zu steigen. Die Decke liefert die ganze Nacht dieselbe Wärme, deshalb wird sie genau dann zu warm.

Der Körper folgt seinem eigenen Rhythmus

Die Körpertemperatur sinkt, nachdem du eingeschlafen bist, und erreicht meist zwischen drei und fünf Uhr ihren Tiefpunkt. Danach steigt sie langsam wieder Richtung Morgen. Bei den meisten läuft das unbemerkt ab, doch gerade im Übergang kannst du aufwachen, weil sich die Decke plötzlich schwer und warm anfühlt.

Die Decke kann nicht mithalten

Die Füllung isoliert die ganze Nacht gleich, egal was der Körper tut. Beginnt der Körper wieder aufzuwärmen, verschiebt sich das Gleichgewicht, und unter der Decke sammelt sich mehr Wärme, als entweichen kann. Die Decke ist nicht schuld, aber sie kann sich auch nicht unterwegs an dich anpassen.

Deshalb wachen viele morgens verschwitzt auf

Die Kombination aus steigender Körpertemperatur und Feuchtigkeit, die sich in der Decke gesammelt hat, macht die letzten Stunden der Nacht am wärmsten. Schweiß, der nicht entweicht, hält die Wärme fest und macht das Bett klamm. Viele wachen deshalb kurz vor dem Wecker auf und schieben die Decke weg.

Wie warm ist zu warm

Viele schlafen am besten bei sechzehn bis neunzehn Grad. Ist es wärmer, muss die Decke dünner sein, um dasselbe Ergebnis zu erreichen. Eine niedrigere Temperatur im Schlafzimmer hilft mehr als dünnere Bettwäsche allein, also lüfte vor dem Schlafengehen und lass bei einem warmen Haus die Tür einen Spalt offen.

Eine dünnere Decke oder zwei

Schläfst du zu Beginn der Nacht eher kühl, kann eine dünnere Decke später gegen die Wärme helfen. Möchtest du am Anfang warm liegen, funktionieren auch zwei Decken, eine dünne für die ganze Nacht und eine dicke, die du wegstrampeln kannst. So behältst du selbst die Kontrolle, wenn der Körper wieder aufwärmt.

Das Laken und die Feuchtigkeit

Bleibt die Feuchtigkeit zwischen Körper und Laken hängen, fühlt sich die Wärme schwerer an. Ein Laken, das Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann, macht die letzten Stunden angenehmer. Schau dir Bettwäsche aus Bambus an, wenn du eine andere Art Laken ausprobieren möchtest. Wechsle die Bettwäsche regelmäßig, damit sie sich frisch auf der Haut anfühlt.

Die Nachtwäsche als Stellschraube

Nachtwäsche ist die Schicht, die du am schnellsten ändern kannst. Schwitzt du vor allem gegen Morgen, kann ein leichtes Set helfen, und lange Beine nehmen zu Beginn der Nacht die Kälte. Schau dir Nachthosen für Herren an, wenn du leichte Bedeckung möchtest. Wähle einen lockeren Schnitt, damit der Stoff nicht an der Haut klebt.

Ein ruhiges Schlafzimmer

Wie warm es im Schlafzimmer ist, hängt auch von Decken, Vorhängen und dem übrigen Raum ab. Wenn du alles im selben Stil und mit demselben Gefühl zusammenführen möchtest, schau dir Haus und Heimtextilien aus Bambus an. Kleine Änderungen über mehrere Nächte zeigen am schnellsten, was für dich funktioniert.

Häufig gestellte Fragen

Hilft eine dünnere Decke

Oft ja, wenn du zu Beginn der Nacht kühl schläfst. Wenn du dagegen gern warm einschläfst, kann eine zweite Decke besser passen, die du später wegschieben kannst.

Kann man zwei Decken benutzen

Ja. Eine dünne die ganze Nacht und eine dicke, die du wegstrampeln kannst. So kannst du selbst auf die steigende Körpertemperatur reagieren.

Was ist mit der Raumtemperatur

Eine niedrigere Temperatur im Schlafzimmer hilft mehr als dünnere Bettwäsche allein. Lüfte vor dem Schlafengehen und prüfe, wie warm der Raum wirklich ist.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.

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