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Bambus sengetøj

Wie oft Bettwäsche gewechselt werden sollte

Kurze Antwort: Alle zwei Wochen reicht für den normalen Gebrauch. Schwitzt du nachts, schläfst ohne Nachtwäsche oder hast eine Allergie, sollte die Bettwäsche öfter gewechselt werden, meist jede Woche. Den Kissenbezug kannst du etwas öfter wechseln als den Rest, weil er jede Nacht Kontakt mit dem Gesicht hat.

Alle zwei Wochen als Ausgangspunkt

Bettwäsche sammelt Hautschuppen, Schweiß und Hautfett, auch wenn sie nicht schmutzig aussieht. Zwei Wochen sind die Grenze, ab der es die meisten am Geruch und an einem weniger frischen Stoff merken. Alle zwei Wochen ist deshalb für die meisten ein guter Ausgangspunkt. Siehe Bambus Bettwäsche.

Öfter, wenn du schwitzt

Schwitzt du nachts, wird das Laken jede Nacht feucht, und Feuchtigkeit begünstigt Gerüche. Dann ist einmal pro Woche passender. Das gilt auch in warmen Sommermonaten, in denen die meisten mehr schwitzen als sonst. Lass das Bett morgens offen liegen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann, bevor du es machst.

Nachtwäsche verlängert den Abstand

Schläfst du mit Nachtwäsche, nimmt sie einen Teil des Schweißes und des Hautfetts auf statt des Lakens. Dadurch bleibt die Bettwäsche länger frisch. Die Nachtwäsche muss dafür öfter gewaschen werden, meist nach zwei bis drei Nächten. Siehe Bambus Nachtwäsche für Damen.

Den Kissenbezug öfter

Der Kissenbezug hat Kontakt mit Gesicht und Haaren und wird schneller schmutzig als der Rest. Hautcreme, Make-up-Reste und Haarprodukte setzen sich im Stoff fest. Manche wechseln zwischendurch nur den Kissenbezug, zum Beispiel in der Mitte des Intervalls. So bleibt das Bett frisch, ohne dass du alles wechseln musst.

Bei Allergie

Hast du eine Allergie gegen Hausstaubmilben, kann es sinnvoll sein, die Bettwäsche jede Woche zu wechseln und zu waschen. Milben ernähren sich von Hautschuppen und mögen Wärme und Feuchtigkeit. Eine heiße Wäsche bei 60 Grad kann dazugehören, aber sprich mit deinem Arzt darüber, was für dich passt.

Jeden Morgen lüften

Es hilft, die Decke zurückgeschlagen liegen zu lassen, während du frühstückst. So kann die Feuchtigkeit der Nacht verdunsten, bevor du das Bett machst. Ein sofort gemachtes Bett schließt die Feuchtigkeit ein. Lüfte auch das Schlafzimmer, damit die Luft ausgetauscht wird. Das verlängert die Zeit, in der sich die Bettwäsche frisch anfühlt.

Zwei Sets im Wechsel

Mit zwei Sets kannst du wechseln, ohne am selben Tag waschen und trocknen zu müssen. Das macht es leichter, einen festen Rhythmus zu halten. Jedes Set wird auch weniger benutzt, und das verlängert die Lebensdauer von beiden. Wasche bei 40 Grad ohne Weichspüler. Mehr dazu unter Waschen und Pflege.

Decke und Kissen

Die Decke und das Kissen selbst müssen nicht so oft gewaschen werden wie der Bezug. Lüfte sie ein paar Mal im Jahr, am besten draußen an einem trockenen Tag. Folge dem Pflegeetikett der Decke, falls sie waschbar ist. Eine Decke, die nie gelüftet wird, kann riechen, auch wenn der Bezug sauber ist.

Hör auf dein Bett

Der Abstand ist ein Ausgangspunkt und keine Regel. Riecht das Laken oder fühlt es sich klamm an, wenn du dich hinlegst, ist es Zeit zu wechseln, egal wann du zuletzt gewechselt hast. Wer kühl und mit Nachtwäsche schläft, kann dagegen etwas länger warten. Wichtig ist, dass sich das Bett sauber anfühlt.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte man die Bettwäsche wechseln?

Alle zwei Wochen bei normalem Gebrauch. Schwitzt du nachts, schläfst ohne Nachtwäsche oder hast eine Allergie, ist jede Woche passender, besonders in warmen Sommermonaten.

Hilft Nachtwäsche beim Abstand?

Ja. Die Nachtwäsche nimmt einen Teil des Schweißes und des Hautfetts auf statt des Lakens. Dafür muss sie öfter gewaschen werden, meist nach zwei bis drei Nächten.

Sollte der Kissenbezug öfter gewechselt werden?

Viele machen das, weil der Kissenbezug Kontakt mit Gesicht und Haaren hat und schneller schmutzig wird. Ein Wechsel in der Mitte des Intervalls hält das Bett frisch.

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