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Wie viel Kleidung im Schrank bereitliegen soll

Kurze Antwort: Es sollte genug bereitliegen, um den Zeitraum zwischen zwei Wäschen plus drei bis fünf Tage Reserve abzudecken. Alles darüber hinaus ist Lager und keine eigentliche Garderobe.

Die Rechnung für jede Kategorie

Nehmen Sie die Anzahl der Tage zwischen zwei Wäschen und addieren Sie drei bis fünf Tage als Reserve. Waschen Sie wöchentlich, bedeutet das zwölf von dem, was Sie täglich tragen, und fünf bis sechs von dem, was Sie ein paar Mal pro Woche tragen. Die Methode funktioniert für die meisten Kategorien ohne große Anpassung.

Warum die Reserve nötig ist

Die Reserve deckt eine Woche ab, in der Sie nicht wie geplant waschen können, eine Reise, bei der die Wäsche nicht rechtzeitig nach Hause kommt, und ein paar Teile, die noch zum Trocknen hängen. Ohne Reserve müssten Sie zweimal statt einmal pro Woche waschen, was im hektischen Alltag selten praktisch ist.

Was nicht im Schrank liegen sollte

Saisonkleidung, die Sie gerade nicht nutzen, Kleidung in einer anderen Größe als heute, und Kleidung, die zwei Jahre lang nicht getragen wurde, gehören in eine Kiste oder sollten weitergegeben werden. Sehen Sie sich Kleidung aus Bambus für Frauen und Kleidung aus Bambus für Männer als laufend genutzte Beispiele an.

So finden Sie Ihre eigene Zahl

Schreiben Sie auf, wie oft Sie tatsächlich waschen, nicht wie oft Sie glauben, waschen zu sollen. Die meisten unterschätzen, wie selten es in stressigen Phasen wirklich passiert, und eine realistische Zahl ergibt ein genaueres Bild davon, wie viel tatsächlich im Schrank für den täglichen Gebrauch bereitliegen sollte.

Basisartikel folgen der Regel am strengsten

Unterwäsche und Socken werden täglich getragen und sind deshalb die Kategorien, bei denen sich die Faustregel am meisten lohnt, genau zu befolgen. Sehen Sie sich Unterwäsche aus Bambus für Männer als Beispiel an, bei dem eine zu geringe Anzahl sofort auffällt, weil es jeden Tag benötigt wird.

Was passiert wenn Sie zu wenig haben

Haben Sie zu wenig von einer Kategorie, waschen Sie entweder öfter als nötig, oder Ihnen geht mitten in der Woche etwas aus und Sie müssen etwas tragen, das nicht zum Anlass passt. Beides schafft unnötigen Aufwand, der sich leicht mit ein paar zusätzlichen Teilen in der betroffenen Kategorie lösen lässt.

Was passiert wenn Sie zu viel haben

Haben Sie zu viel, nimmt es nur Platz weg, ohne öfter genutzt zu werden. Was Sie selten hervorholen, wird durch das Liegenbleiben nicht mehr getragen, und es erschwert den Überblick, wenn Sie das nächste Mal für einen bestimmten Anlass oder eine bestimmte Aufgabe Kleidung auswählen müssen.

So passen Sie es laufend an

Die Regel ist nicht starr. Ändert sich Ihr Waschrhythmus, ziehen Sie um, oder ändert sich Ihr Bedarf mit dem Job, kann sich die Zahl verändern. Prüfen Sie einmal im Jahr, ob die Menge noch zu Ihrem tatsächlichen Alltag passt, und passen Sie sie nach Bedarf an, statt den Schrank unkontrolliert wachsen zu lassen.

Häufig gestellte Fragen

Wie erkenne ich ob ich zu viel habe

Wenn Sie nie den Boden eines Stapels oder einer Schublade erreichen, liegt mehr bereit, als Sie nutzen. Das ist ein klares Zeichen, dass die Menge auf den tatsächlichen Bedarf reduziert werden sollte.

Soll man extra für Gäste haben

Nur bei Bettwäsche und Handtüchern lohnt sich eine Reserve für Gäste. Der Rest der Garderobe, wie Unterwäsche und Socken, wird selten verliehen und braucht deshalb keine zusätzliche Reserve.

Ist es schlecht viel zu besitzen

Nicht an sich, aber was Sie nicht nutzen, verschleißt nicht und wird nur alt, ohne jemals einen Zweck zu erfüllen, was in der Praxis verschwendetes Geld und verschwendeten Platz bedeutet.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.

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