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Bambus nattøj til dame

Wie Wind die Isolierung entfernt

Kurze Antwort: Wind bläst die warme Luft vom Stoff weg und drückt kalte Luft hinein. Die Isolierung verschwindet mit der Luft, und eine dünne Schicht kann den größten Teil ihrer Wirkung verlieren. Deshalb kann sich ein kühler Tag mit Wind viel kälter anfühlen, als das Thermometer anzeigt.

Die Luft wird ausgetauscht

Der Wind dringt zwischen die Fäden und schiebt die erwärmte Luft hinaus. Der Körper muss danach immer wieder neue Luft aufwärmen. Solange es weht, bleibt keine Zeit, eine stabile Schicht warmer Luft aufzubauen, und deshalb fühlt sich die Kälte ständig so frisch an wie in dem Moment, als du nach draußen kamst.

Wie viel das ausmacht

Bei zehn Metern pro Sekunde kann ein offenes Strickstück den größten Teil seiner isolierenden Wirkung verlieren. Deshalb sinkt die gefühlte Temperatur bei Wind so stark. Hast du einen dünnen, offenen Stoff auf der Haut, spürst du es sofort. Sieh dir zum Beispiel eine Bambus-Nachthose für Frauen an, die du drinnen trägst, wo der Wind schwach ist.

Gefühlte Temperatur ist keine Einbildung

Wenn der Wetterbericht von gefühlter Temperatur spricht, erklärt er, wie der Wind den Wärmeverlust des Körpers beeinflusst. Das Thermometer misst die Luft, aber der Körper spürt, wie schnell die Wärme verschwindet. Bei gleicher Temperatur fühlt sich ein windiger Tag kälter an als ein stiller, weil der Wind die dünne warme Luftschicht an der Haut wegträgt.

Offene und dichte Stoffe

Ein offener Strick hat große Zwischenräume, durch die der Wind eindringen kann. Ein dicht gewebter Stoff hat kleine Zwischenräume und lässt weniger Luft durch. Es sind dieselben Fasern, aber ein ganz anderer Schutz. Wählst du für einen windigen Tag ein lockeres Kleidungsstück, brauchst du deshalb etwas Dichtes darüber.

Eine winddichte Schicht löst es

Eine dichte Außenschicht muss nicht dick sein. Sie muss nur den Luftstrom stoppen, damit die Isolierung darunter wirken kann. Sieh dir Pyjamahemden aus Bambus für Damen und Nachtwäsche aus Bambus für Frauen an, wenn du Kleidung für ruhige Stunden zu Hause möchtest, in denen es nicht zieht.

Wind drinnen

Wind ist nicht nur ein Phänomen im Freien. Ein offenes Fenster, ein Ventilator oder eine Tür mit Zugluft kann Luft über die Haut bewegen und die warme Luft nahe der Kleidung wegnehmen. Der Effekt ist kleiner als draußen, aber spürbar, vor allem nachts, wenn du still liegst und der Körper wenig Wärme erzeugt.

Öffnungen lassen den Wind hinein

Der Wind findet immer einen Weg durch Armloch, Ausschnitt und Saum. Sitzt das Kleidungsstück locker, kann die Luft frei hindurchströmen und nimmt viel von der Isolierung mit. Ein Kleidungsstück, das an Handgelenk, Hals und Taille eng abschließt, hält die Wärme besser, auch wenn der Stoff selbst nicht dicker ist.

Wind und Feuchtigkeit

Wind und Feuchtigkeit sind eine schlechte Kombination. Ist die Kleidung nass, verstärkt der Wind die Verdunstung und zieht noch mehr Wärme aus dem Körper. Deshalb sind trockene Kleidung und eine dichte Außenschicht bei Wind am besten. Gehst du nach draußen, sorge dafür, dass die innerste Schicht trocken ist, bevor du die Außenschicht anziehst.

So hältst du die Wärme bei Wind

Denke in Schichten: eine isolierende Schicht innen und eine dichte außen. Schließe die Öffnungen an Hals, Ärmeln und Saum und wähle eine Außenschicht, die den Wind nicht durchlässt. Du brauchst keine dicke Kleidung, um es warm zu haben, wenn der Wind draußen bleibt und die Luft im Stoff ruhig liegen darf.

Häufig gestellte Fragen

Warum fühlt es sich kälter an, als das Thermometer zeigt?

Weil der Wind die warme Luftschicht an der Haut schneller wegträgt, als der Körper sie ersetzen kann. Das Thermometer misst nur die Lufttemperatur, du spürst dagegen, wie schnell der Körper Wärme verliert, und das ergibt die gefühlte Temperatur.

Wirkt Wind auch drinnen?

Ja, bei einem offenen Fenster oder einem Ventilator, aber in geringerem Maß. Die Luftbewegung nimmt trotzdem die warme Luft nahe der Haut weg, und das spürst du am meisten, wenn du still sitzt und einen dünnen Stoff trägst.

Reicht ein dichter Stoff?

Oft ja. Schon eine dünne, dicht gewebte Schicht hält den größten Teil des Windes ab. Wichtig ist, dass die Außenschicht an Hals und Ärmeln eng abschließt und darunter eine isolierende Schicht liegt.

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