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Zellulose, Lösen und Spinnen bei Damenslips aus Bambus

Kurze Antwort: Viskose aus Bambus wird aus Zellulose der Pflanze gemacht, die gelöst und durch feine Düsen zu Fäden gepresst wird. Die Fäden werden zu Garn gesponnen und zu Stoff gestrickt. Hier siehst du den Ablauf Schritt für Schritt und was er für Damenslips bedeutet.

Von Bambus zu Zellulose

Zuerst wird Bambus zerkleinert und zu einer Masse verarbeitet, aus der man die Zellulose herauslöst, den faserigen Teil der Pflanze. Die Zellulose ist die Grundlage für Viskose. Bambus in Kleidung ist also kein roher Bambus, sondern ein verarbeiteter Stoff aus der Pflanze, und auf dem Etikett solltest du ihn als Viskose lesen.

Die Zellulose wird gelöst

Die Zellulose wird in einer Flüssigkeit gelöst und wird dadurch zu einer zähflüssigen Masse. Das Verfahren unterscheidet sich zwischen Herstellern, und die Einzelheiten hängen davon ab, wie der Stoff gemacht wird. Am fertigen Teil kannst du die Methode nicht ablesen, also zählen das Etikett und deine eigene Erfahrung mit dem Stoff.

Die Fäden werden gesponnen

Die Masse wird durch sehr feine Düsen gepresst und erstarrt zu dünnen Fäden, den Fasern. Das nennt man Spinnen, und hier bekommt die Viskose ihre Form. Die Fasern werden zu Garn gedreht. Wie es als fertige Kleidung aussieht, siehst du bei Unterwäsche aus Bambus für Frauen, wo das Garn zu Slips und anderer Unterwäsche gestrickt ist.

Vom Garn zum gestrickten Stoff

Das Garn wird auf Maschinen zu einem elastischen Jerseystoff gestrickt. Oft wird etwas Elastan beigemischt, damit der Stoff nachgibt und in Form zurückkehrt. Wie viel enthalten ist, steht auf dem Etikett jedes Teils, schau also nach, wenn du es wissen möchtest. Das Stricken bestimmt, wie dicht und dünn der Stoff wird.

Warum auf dem Etikett Viskose steht

Auf dem Etikett steht der Name der Faser oft als Viskose, auch wenn sie aus Bambus gemacht ist. Deshalb siehst du beide Wörter beim selben Teil. Es ist derselbe Stoff, auf zwei Arten beschrieben, und keines der Wörter ist falsch. Bambus nennt den Rohstoff, und Viskose beschreibt, wie die Faser hergestellt wurde.

Was das für die Slips bedeutet

Sind die Slips aus dem Stoff zugeschnitten und genäht, bestimmen Schnitt, Nähte und Gummiband zusammen mit der Faser den Komfort. Viele finden, dass Viskose sich glatt und weich auf der Haut anfühlt. Das ist aber persönlich, probiere also erst ein Paar aus und achte darauf, ob es nach einem ganzen Tag gut sitzt.

Passform und die anderen Lagen

Möchtest du eine stimmige Lage, vergleiche mit Bambus-Strumpfhosen für Frauen im Winter und einem Langarm-T-Shirt aus Bambus für Frauen darüber. Wähle die Größe nach der Tabelle, und das Gummiband soll weich anliegen, ohne einzuschneiden oder Abdrücke an Taille und Beinen zu machen.

Waschen, damit die Slips ihre Form behalten

Halte dich an das Pflegeetikett und vermeide hohe Hitze, dann behalten die Slips ihre Form länger. Wasche sie mit Wäsche in ähnlicher Farbe und ähnlichem Stoff und nimm ein mildes Waschmittel. Lass sie flach oder im Schatten trocknen, das schont das Gummiband im Bund, und der Beinabschluss bleibt auch nach vielen Wäschen an seinem Platz.

Häufig gestellte Fragen

Ist Bambusviskose dasselbe wie Bambus?

Fast, denn Bambus in Kleidung ist Viskose aus Bambus. Die Pflanze ist der Rohstoff, aber der Stoff ist zu Fasern verarbeitet und damit nicht dasselbe wie ein roher Bambushalm.

Warum steht auf dem Etikett Viskose?

Das Etikett nennt den Namen der Faser, und Stoff aus gesponnener Zellulose heißt Viskose. Die Produktbeschreibung kann Bambus als Rohstoff nennen, daher können beide Wörter für dasselbe Teil stimmen.

Sehe ich am Slip, wie der Stoff gemacht wurde?

Nein, die Methode lässt sich am fertigen Teil nicht ablesen. Auf dem Etikett stehen Fasern und Prozente, und am Stoff selbst spürst du, wie er sitzt und sich auf dem Körper anfühlt.