Atmungsaktivität und was das Wort eigentlich meint
Kurze Antwort: Atmungsaktivität ist zweierlei: wie viel Luft durch den Stoff kann und wie gut der Stoff Feuchtigkeit bewegt. Beides geht nicht immer zusammen.
Luftdurchlässigkeit
Ein locker gewebter oder gestrickter Stoff lässt Luft durch und kühlt, indem er warme Luft von der Haut wegführt. Ein dichter Stoff tut das nicht, egal aus welcher Faser er besteht. Die Konstruktion zählt hier mehr als die Faser.
Feuchtigkeitstransport
Die andere Hälfte betrifft den Schweiß. Hier zählt die Faser am meisten. Bambusviskose nimmt Feuchtigkeit in die Faser auf und gibt sie an die Luft ab, Polyester führt sie entlang der Oberfläche. Sehen Sie Bambus Unterwäsche für Damen.
Warum ein Teil beides sein kann
Ein dicht gestrickter Bambusstoff kann Feuchtigkeit gut bewegen und sich trotzdem warm anfühlen, weil keine Luft durchkommt. Ein locker gewebter Stoff kann das Gegenteil tun. Achten Sie auf Faser und Dichte. Sehen Sie Bambus T-Shirts für Damen und Bambuskleidung für Damen.
Häufig gestellte Fragen
Ist Bambusviskose atmungsaktiv
Beim Feuchtigkeitstransport ja. Bei der Luftdurchlässigkeit hängt es davon ab, wie dicht der Stoff gestrickt ist.
Was ist im Sommer am atmungsaktivsten
Ein locker gewebter Stoff aus einer Faser, die Feuchtigkeit aufnimmt, also Leinen oder ein leichter Bambusstoff.
Kann ein Stoff zu atmungsaktiv sein
In Kälte ja. Dann führt er die Wärme schneller ab, als der Körper nachliefern kann.