Die Wäsche riecht nach dem Waschen noch und woran das liegt
Kurze Antwort: Der Geruch sitzt in Seifenresten und Bakterien, die nicht richtig ausgespült werden. Waschen Sie gelegentlich heißer, dosieren Sie richtig und reinigen Sie die Maschine regelmäßig, dann verschwindet das Problem meist von selbst.
Warum der Geruch die Wäsche übersteht
Bakterien und Hautfett setzen sich beim Tragen in den Fasern fest. Waschen Sie immer kalt und mit zu wenig Waschmittel, wird nur ein Teil entfernt, und der Rest aktiviert sich wieder, sobald der Stoff durch Schweiß feucht wird. Deshalb tritt der Geruch erst nach einer halben Stunde Tragezeit auf.
Die Maschine kann die Quelle sein
Eine Maschine, die nur kurze, kalte Programme läuft, sammelt mit der Zeit einen Biofilm in der Trommel und der Gummidichtung. Dieser Geruch überträgt sich direkt auf saubere Wäsche. Führen Sie einmal im Monat eine leere Kochwäsche mit gewöhnlichem Waschpulver durch, und wischen Sie die Dichtung danach mit einem Tuch trocken.
Die Dosierung zählt mehr als gedacht
Mehr Waschmittel spült nicht besser, es hinterlässt genau den Seifenrest, in dem sich der Geruch später festsetzt. Messen Sie nach Wasserhärte und Wäschemenge, nicht nach Gefühl. Nutzen Sie bei halber Maschine die halbe Dosis, und wählen Sie einen Extraspülgang, wenn Ihre Maschine diese Funktion besitzt.
So bekommen Sie den Geruch aus einem Stück
Legen Sie es eine Stunde in lauwarmes Wasser mit ein paar Esslöffeln Essig ein, und waschen Sie es danach allein bei der höchsten verträglichen Temperatur. Vermeiden Sie Weichspüler, der den Geruch einschließt statt ihn zu entfernen. Siehe Bambus Unterwäsche für Männer.
Schweiß und Sport brauchen besondere Aufmerksamkeit
Trainingskleidung sammelt mehr Fett und Salz als gewöhnliche Wäsche und sollte separat gewaschen werden, am besten noch am selben Tag. Lassen Sie sie nicht stundenlang in einer geschlossenen Tasche liegen, denn die Wärme lässt Bakterien weiterarbeiten. Spülen Sie das Stück gern direkt nach dem Tragen kalt aus, falls die Wäsche warten muss.
Waschpulver oder flüssiges Waschmittel
Pulver enthält oft mehr Enzyme, die Eiweiß und Fett gut abbauen, und wirkt deshalb besser gegen Körpergeruch als die meisten flüssigen Mittel. Bei hartem Wasser hilft Pulver zudem gegen Kalkreste in den Fasern. Flüssigmittel ist schonender, sollte aber gelegentlich durch eine wärmere Wäsche ergänzt werden.
So halten Sie ihn im Alltag fern
Lassen Sie die Wäsche ganz trocknen, bevor sie in den Korb kommt, halten Sie den Korb luftig, und lassen Sie nasse Wäsche nicht nach dem Programmende in der Maschine liegen. Wechseln Sie Unterwäsche und Socken täglich. Siehe Bambussocken für Männer und Bambus Höschen.
Aufbewahrung im Schrank und im Korb
Ein überfüllter Korb oder ein dicht gepackter Schrank lässt Feuchtigkeit und schlechte Luft nicht entweichen. Lassen Sie die Stücke locker liegen, und stopfen Sie feuchte Trainingskleidung nicht zusammen mit sauberer Wäsche. Öffnen Sie die Schranktür gelegentlich, und vermeiden Sie Plastiktüten für nicht ganz trockene Wäsche.
Hartes Wasser und lokale Bedingungen
Leben Sie an einem Ort mit hartem Wasser, lagert sich leichter Kalk in den Fasern ab, der Geruch bindet und das Waschmittel weniger wirksam macht. Ein Entkalker für die Maschine oder etwas mehr Waschmittel kann helfen. Prüfen Sie auch, ob Ihr Wasser eine bestimmte Dosierung auf der Verpackung empfiehlt.
Häufig gestellte Fragen
Hilft mehr Waschmittel
Selten. Zu viel Waschmittel hinterlässt genau die Seife, in der sich der Geruch später festsetzt und die Fasern steif macht, also gründlich spülen und nach Wäschemenge dosieren.
Kann man den Geruch wegfrieren
Nein. Frost bremst Bakterien nur vorübergehend, entfernt aber weder Fett noch Seifenreste aus den Fasern, sodass der Geruch beim nächsten Tragen sofort zurückkehrt.
Warum riecht nur ein Teil der Wäsche
Das Stück, das der Haut am nächsten sitzt, sammelt das meiste Fett und den meisten Schweiß und riecht deshalb zuerst. Oberbekleidung ist seltener betroffen.
Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.




