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Fadendichte in Bettwäsche und was die Zahl bedeutet

Kurze Antwort: Fadendichte ist die Anzahl der Fäden pro Zoll. Bis zu einem gewissen Punkt bedeuten mehr Fäden einen besseren Stoff, darüber machen sie ihn nur schwerer.

Was die Zahl zählt

Die Fadendichte zählt die Fäden längs und quer in einem Quadratzoll. Eine Zahl um dreihundert ist gute Bettwäsche. Unter zweihundert ist dünn, über fünfhundert bringt selten eine spürbare Verbesserung.

Warum sehr hohe Zahlen irreführen

Manche Hersteller zählen jeden Einzelfaden in einem gezwirnten Garn und kommen so auf sehr hohe Zahlen. Der Stoff wird dadurch nicht besser, nur dichter und schwerer. Achten Sie stattdessen auf Fasertyp und Webart. Sehen Sie Bambus Bettwäsche.

Was mehr zählt

Faser und Webart zählen mehr als die Zahl. Bambusviskose in Satin fühlt sich unabhängig von der Fadendichte glatt an, Perkal fühlt sich kühl an. Sehen Sie Bambus Laken.

Worauf Sie achten sollten

Sehen Sie auf Gewicht pro Quadratmeter, Faserzusammensetzung und darauf, ob es Perkal oder Satin ist. Diese drei Dinge sagen mehr als die Fadendichte allein. Sehen Sie Bambus Spannbettlaken.

Häufig gestellte Fragen

Ist hohe Fadendichte immer teurer

Oft ja, aber der Preis folgt nicht immer einer echten Verbesserung.

Was ist eine gute Fadendichte

Zwischen zweihundertfünfzig und vierhundert deckt fast alle gute Bettwäsche ab.

Wird Fadendichte auch bei Gestrick genutzt

Nein. Bei Gestrick nutzt man stattdessen Gramm pro Quadratmeter.