Farbwahl bei Kleidern und was am einfachsten zu tragen ist
Kurze Antwort: Dunkelblau, Schwarz und ein einzelner Erdton decken am meisten ab. Sie lassen sich am häufigsten tragen, ohne wiedererkannt zu werden, und alle Schichten passen dazu.
Die drei, die am meisten getragen werden
Dunkelblau und Schwarz lassen sich das ganze Jahr und zu allem tragen. Ein Erdton wie Sand oder Oliv bringt Abwechslung, ohne neue Schichten zu verlangen, weil er zu denselben Pullovern passt wie die dunklen. Mit diesen drei Farben kleidest du dich für Arbeit, Wochenende und Abendessen, ohne lange nachzudenken. Sieh dir Bambus Kleider an.
Warum dunkle Farben am längsten halten
Dunkle Farben verbergen kleine Flecken und Gebrauchsspuren besser als helle. Ein schwarzes oder dunkelblaues Kleid sieht auch nach vielen Wäschen länger gepflegt aus. Sie lassen sich zudem am leichtesten mit Schuhen, Strumpfhosen und Taschen kombinieren, weil fast alles dazu passt. Das macht sie zum sichersten ersten Kauf.
Helle Farben verlangen mehr
Ein helles Kleid ist oft durchsichtig und zeigt Flecken deutlicher. Es braucht eine Schicht darunter und muss häufiger gewaschen werden, um frisch auszusehen. Das heißt nicht, dass man helle Kleider meiden sollte, aber sie verlangen mehr vom Rest der Garderobe. Eine Gleitschicht löst das meiste. Sieh dir Bambus Unterkleid an.
Muster binden an eine Saison
Ein Muster bleibt anderen im Gedächtnis und lässt sich deshalb seltener tragen. Ein einfarbiges Kleid kann jede Woche getragen werden, ohne dass es jemand bemerkt, und das ist der günstigste Weg, mehr aus einer Garderobe herauszuholen. Hast du Lust auf ein Muster, lass es eine Ergänzung sein und nicht das Kleid, das du am meisten trägst.
Schichten in derselben Farbfamilie
Sind Pullover und Blusen in verwandten Farben, passt alles zu allem. Wähle eine Grundfarbe für die Schichten, etwa Dunkelblau oder Grau, und halte die Kleider in ihrer Nähe. Dann lässt sich eine offene Bluse über einem Kleid oder ein Pullover über den Schultern quer durch die ganze Garderobe tragen. Sieh dir Bambus Blusen für Damen an.
Der Erdton als dritte Farbe
Sand, Oliv, Rost oder ein gedämpftes Braun bringen Leben, ohne mit dem Rest zu brechen. Sie sind leichter zu tragen als eine klare Farbe und passen zu schwarzen wie dunkelblauen Schichten. Wähle den Erdton, der etwas ähnelt, das du schon im Schrank hast, dann wird er getragen, statt nur zu hängen.
Eine Farbe testen, bevor du mehr kaufst
Bist du bei einer Farbe unsicher, kauf ein Kleid und trag es ein paar Wochen. Greifst du immer wieder danach, ist sie eine gute Basis zum Weiterbauen. Hängt es meistens nur, passt es nicht zum Rest. Das ist eine günstigere Lektion, als drei Kleider in derselben Farbe auf einmal zu kaufen.
Die Farbe nach der Wäsche
Dunkle Farben können mit der Zeit etwas verblassen, vor allem wenn sie heiß gewaschen werden oder in direkter Sonne trocknen. Dreh das Kleid vor der Wäsche auf links, wasche bei niedriger Temperatur und trockne es im Schatten. So hält die Farbe länger, und die dunklen Kleider passen weiter zu deinen Schichten.
Wenn die Garderobe wachsen soll
Hast du die drei Grundfarben, ist der nächste Schritt nicht mehr Farben, sondern mehr Schnitte in denselben. Ein kurzes und ein langes Kleid in Dunkelblau bringen mehr als ein dunkelblaues und ein rotes. Halte die Palette klein, dann passt alles zusammen, auch wenn die Garderobe wächst.
Häufig gestellte Fragen
Welche Kleiderfarben sind am vielseitigsten?
Dunkelblau und Schwarz, dazu ein einzelner Erdton für Abwechslung. Sie passen zu denselben Schichten und lassen sich das ganze Jahr im Alltag wie zu Festen tragen.
Warum verlangen helle Kleider mehr?
Weil sie öfter durchsichtig sind und Flecken deutlicher zeigen als dunkle. Sie brauchen eine Schicht darunter und müssen häufiger gewaschen werden, um frisch auszusehen.
Kann man ein einfarbiges Kleid jede Woche tragen?
Ja. Es wird nicht so wiedererkannt wie ein gemustertes, und mit wechselnden Schichten und Accessoires wirkt es jedes Mal neu.



