Hartes Wasser und was der Kalk mit der Wäsche macht
Kurze Antwort: Kalk lagert sich in den Fasern ab und macht Wäsche steif, grau und weniger saugfähig. Dosieren Sie nach Wasserhärte und waschen Sie ab und zu mit Essig.
Was hartes Wasser ist
Hartes Wasser enthält viel Kalk und Magnesium. Sie binden sich an das Waschmittel, sodass ein Teil davon für das Wasser statt für den Schmutz verbraucht wird. Der Rest setzt sich als Kalk im Stoff und in der Maschine ab.
So merkt man es an der Wäsche
Die Wäsche fühlt sich nach dem Trocknen steif an, Weißes wird gräulich, Handtücher saugen schlechter, und dunkle Wäsche bekommt einen hellen Schimmer. Es sind dieselben Anzeichen wie bei Überdosierung, und beides verstärkt sich gegenseitig.
Was Sie dagegen tun
Schlagen Sie die Wasserhärte an Ihrem Wohnort nach und nutzen Sie die passende Dosierung von der Packung. Lassen Sie einmal im Monat einen Gang mit einer Tasse weißem Essig ohne Waschmittel laufen. Essig löst den Kalk in Wäsche und Maschine. Sehen Sie Bambus Handtücher.
Die Maschine entkalken
Kalk setzt sich auch am Heizstab ab und macht die Maschine langsamer und teurer im Betrieb. Lassen Sie viermal im Jahr ein leeres Programm bei neunzig Grad mit Zitronensäure laufen. Sehen Sie Bambus Bettwäsche und Bambus Laken.
Häufig gestellte Fragen
Wo finde ich die Wasserhärte
Beim Wasserwerk oder der Gemeinde. Die Zahl steht oft auf der Website des Wasserwerks.
Braucht man in jeder Wäsche einen Entkalker
Bei sehr hartem Wasser ja. Sonst genügt die richtige Dosierung des Waschmittels.
Verschleißt Wäsche durch hartes Wasser schneller
Ja, etwas. Kalkkristalle in der Faser wirken bei Bewegung wie feines Schleifpapier.