Kleidung fürs Klettern, wenn der Gurt an der Hüfte sitzt
Kurze Antwort: Der Klettergurt spannt um Hüfte und Oberschenkel. Alles darunter wird eingeklemmt. Flacher Stoff ohne dicke Nähte ist das Einzige, das man nicht spürt.
Der Gurt presst den Stoff gegen die Haut
Eine Naht unter dem Gurt wird schon nach wenigen Minuten in hängender Position zum Druckpunkt an der Wand. Je länger die Route ist, desto deutlicher spürt man jede Falte und Kante unter den Gurtriemen gegen die Haut. Ein flacher Stoff ohne auffällige Nähte macht die Wartezeit im Gurt deutlich angenehmer. Siehe bambus unterwäsche für männer.
Die Arme müssen sich ganz strecken können
Ein Stoff, der über den Schultern bindet, begrenzt die Reichweite genau dann, wenn der nächste Griff über Kopfhöhe erreicht werden muss. Die Bewegung braucht volle Freiheit in Achsel und Schultergelenk ohne Widerstand vom Ärmel. Ein Schnitt, der dem Körper folgt, ohne zu spannen, gibt die nötige Beweglichkeit. Siehe bambus t shirt für männer.
Kalte Wartezeit zwischen den Routen
Man steht still und kühlt zwischen den Versuchen aus, während der Partner sichert oder die Route vom Schweiß abtrocknet. Eine zusätzliche Schicht lohnt sich, besonders in Hallen mit Zugluft oder draußen im Schatten. Der Körper kühlt schnell aus, sobald der Puls nach einer anstrengenden Passage sinkt. Siehe kleidung aus bambus für männer.
Kletterschuhe brauchen dünne Socken
Manche klettern barfuß, andere bevorzugen dünne Socken für etwas mehr Komfort im Schuh. Dicke Socken tragen zu viel auf und zerstören das präzise Gefühl, das der Schuh in den Griffen geben soll. Eine dünne, faltenfreie Socke sitzt eng und stört den Kontakt zwischen Fuß und Schuh nicht. Siehe bambus socken für männer.
Chalk trocknet die Haut aus
Magnesiumkarbonat entzieht der Haut Feuchtigkeit für besseren Halt, trocknet dabei aber auch den Stoff aus, der am nächsten am Körper liegt. Ein Material, das trockene Haut nicht reizt, ist an einem langen Trainingstag mit vielen Versuchen von Vorteil. Das spürt man besonders an Händen und Unterarmen nach mehreren Stunden.
Bouldern bringt andere Bewegungen mit sich
Ohne Seil und Gurt bewegt man sich freier und dynamischer, oft mit den Beinen hoch über dem Kopf in schwierigen Positionen. Der Stoff muss scharfen Winkeln folgen können, ohne zu binden oder sich falsch zu verschieben. Ein elastisches Material macht die ungewohnten Haltungen weniger störend.
Hallen sind warm
Viele Kletterzentren halten eine hohe Temperatur, um die Muskeln geschmeidig zu halten, wodurch der Körper stärker schwitzt als erwartet. Ein atmungsaktiver Stoff unter der Kletterkleidung leitet die Feuchtigkeit ab, sodass man nicht den Rest der Session in nassen Sachen sitzt. Das macht den Unterschied an einem langen Trainingsabend.
Draußen am Fels wechselt die Temperatur
Am Fels ändert sich die Temperatur mit Schatten, Wind und Tageszeit, oft mehrmals während einer Session. Eine Schicht, die sich leicht zwischen den Routen ausziehen lässt, macht es einfach, sich den Wechseln anzupassen, ohne zusätzliche Kleidung mitschleppen zu müssen.
Nach der Session auf dem Heimweg
Wenn man fertig ist, ist die Kleidung nach Stunden des Kletterns oft feucht von Schweiß und Chalk. Ein Stoff, der schnell trocknet und nicht stark riecht, macht den Heimweg angenehmer, egal ob man Rad fährt oder öffentliche Verkehrsmittel nimmt.
Häufig gestellte Fragen
Was zieht man zum Klettern an?
Flachen Stoff ohne dicke Nähte unter dem Gurt und etwas, das über den Schultern nicht bindet, damit die Arme sich ganz strecken können.
Warum stören Nähte unter dem Gurt?
Weil der Gurt den Stoff gegen die Haut presst. Eine dicke Naht wird zum Druckpunkt, wenn man länger darin hängt.
Braucht man Socken in Kletterschuhen?
Das ist Geschmackssache. Wer Socken trägt, sollte dünne wählen, sonst wird der Schuh zu eng und die Präzision geht verloren.
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