Direkt zum Inhalt

So landet weniger Kleidung im Müll

Kurze Antwort: Kaufen Sie weniger und bessere Teile, reparieren Sie kleine Schäden und geben Sie den Rest an eine Sammlung, statt ihn in den Müll zu werfen. Diese drei Schritte decken das meiste ab. Keiner davon verlangt mehr als etwas Aufmerksamkeit.

Weniger kaufen

Ein Teil, das hundertmal getragen wird, ersetzt fünf, die zwanzigmal getragen werden. Das ist der größte Einzelfaktor, und er kommt vor allem anderen. Jedes Mal, wenn Sie etwas nicht kaufen, das Sie doch nicht tragen würden, ersparen Sie sich ein Teil, das später abgegeben oder weggeworfen werden muss.

Vor dem Kauf

Fragen Sie sich, wann Sie zuletzt etwas Ähnliches getragen haben und ob Sie etwas besitzen, das dazu passt. Ein Teil, das nur zu einem einzigen Anlass passt, wird selten oft genug getragen. Wählen Sie etwas, das Sie zu mehreren Gelegenheiten anziehen können. Sehen Sie Bambus-Polos für Männer.

Kleine Schäden reparieren

Eine lockere Naht, ein fehlender Knopf und ein kleines Loch lassen sich in zehn Minuten mit Nadel und Faden beheben. Das sind die drei Schäden, die Menschen am häufigsten dazu bringen, etwas auszusortieren, das sonst heil wäre. Das ist nicht schwer, und die meisten lernen es, indem sie es einmal ausprobieren.

So gehen Sie vor

Nehmen Sie Nadel und Faden in passender Farbe und nähen Sie langsam mit kleinen, dichten Stichen. Bei einer losen Naht nähen Sie entlang der alten Naht, einen Knopf befestigen Sie, indem Sie den Faden mehrmals durch die Löcher führen. Ein kleines Loch lässt sich von links schließen. Ein Beispiel sind Bambushosen für Frauen mit loser Naht.

Wenn sich nichts mehr reparieren lässt

Manchmal ist der Stoff so dünn oder abgenutzt, dass eine Reparatur nicht hält. Dann ist das Teil als Kleidung am Ende, aber der Stoff kann noch etwas anderes leisten. Er kann zu einem Lappen oder einem Kissenbezug werden, wenn er noch heil genug ist. Auch das ist besser, als ihn wegzuwerfen.

Den Rest abgeben

Selbst kaputte Textilien können in einer Sammlung abgegeben werden und zu etwas anderem werden. Das gilt auch für abgenutzte Stücke wie Handtücher, und deshalb ist die Sammlung besser als der Mülleimer. Legen Sie alles in einen Beutel und achten Sie darauf, dass es sauber und trocken ist. Sehen Sie Handtücher aus Bambus.

Was in den Müll gehört

Nur das, was so verschmutzt ist, dass es nicht behandelt werden kann. Nasse, verschimmelte oder stark verölte Textilien gehören hierher, alles andere kann abgegeben werden. Die Mülltonne ist nur dann der richtige Ort, wenn die Kleidung sich nicht mehr handhaben lässt. Im Zweifel wählen Sie die Möglichkeit, die dem Textil eine Chance gibt.

Machen Sie es zur Gewohnheit

Stellen Sie einen Beutel in den Schrank, in den Sie Kleidung legen, die repariert oder abgegeben werden soll. Ist der Beutel voll, kümmern Sie sich auf einmal darum. So wird es zu einer Routine, über die Sie nicht nachdenken müssen, statt zu einem Projekt, das Sie immer wieder aufschieben.

Was den größten Unterschied macht

Weniger Teile zu kaufen und sie länger zu tragen. Das schlägt alles andere, denn jedes Teil, das Sie nicht kaufen, muss später nicht repariert, abgegeben oder weggeworfen werden. Die Reihenfolge ist einfach: erst weniger kaufen, dann reparieren, dann abgeben, und erst zuletzt in den Müll.

Häufig gestellte Fragen

Kann alle Textilien abgegeben werden?

Saubere, trockene Textilien ja, auch kaputte. Nur was nass oder stark verschmutzt ist, lässt sich nicht verwenden und gehört deshalb in den Mülleimer, damit es nichts anderes verdirbt.

Was gehört in den Müll?

Nur das, was so verschmutzt ist, dass es nicht behandelt werden kann. Alles andere lässt sich zur Sammlung geben, auch wenn es abgenutzt ist oder Löcher hat.

Was macht den größten Unterschied?

Weniger Teile zu kaufen und sie länger zu tragen. Das schlägt alles andere, weil jedes Teil, das Sie nicht kaufen, später nicht repariert oder weggeworfen werden muss.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.

Die Produkte aus diesem Beitrag

Alle ansehen (Bambushose für Frauen)