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Training bei über fünfundzwanzig Grad

Kurze Antwort: In Hitze kann kein Stoff dich völlig trocken halten. Wähle dünn und locker, trinke mehr als sonst und verlege das Training möglichst auf Morgen oder Abend.

Verdunstung kühlt

Schweiß kühlt den Körper nur, wenn er von der Haut verdunsten kann. Lockere Kleidung mit Luft dazwischen ermöglicht die Verdunstung, während enger Stoff die Feuchtigkeit gegen die Haut hält. Deshalb fühlt sich ein weiter Schnitt oft kühler an als ein enger, selbst im selben Material. Siehe Bambus T-Shirts für Männer.

Dünn schlägt technisch

Eine dünne Schicht, die Feuchtigkeit von der Haut wegleitet, schlägt oft einen dicken technischen Stoff, wenn die Temperatur über fünfundzwanzig Grad steigt. Das Gewicht des Stoffes zählt mehr für den Komfort als die Ausgefeiltheit der Webart. Wähle das Leichteste im Schrank, nicht das Teuerste. Siehe Bambusshorts für Männer.

Die Tageszeit zählt mehr als die Kleidung

Um sieben Uhr morgens ist es oft zehn Grad kühler als um drei Uhr nachmittags. Das verändert mehr daran, wie sich das Training anfühlt, als jede Materialwahl allein könnte. Verlege den Lauf gern vor die Arbeit, wenn das Wetter es zulässt. Siehe Bambus Trainingskleidung für Frauen.

Trinken, bevor der Durst kommt

Durst ist bereits ein Zeichen dafür, dass dem Körper Flüssigkeit fehlt, kein Signal, wann man anfangen sollte zu trinken. Beginne mit etwas Trinken vor dem Training, nicht erst danach. Das macht in der Hitze einen größeren Unterschied als bei kühlem Wetter.

Schatten und Route zählen mehr, als man denkt

Eine Route mit Bäumen oder Gebäuden, die Schatten spenden, kann die gefühlte Temperatur deutlich senken. Plane die Route nach Schatten zu den heißesten Tageszeiten statt nach dem kürzesten Weg.

Weiter Schnitt statt eng

Enge Trainingskleidung wirkt praktisch, aber in der Hitze liegt sie zu dicht am Körper, als dass Luft zirkulieren könnte. Ein weiterer Schnitt im selben Material bringt mehr für den Komfort als ein enger Schnitt in einem teureren Stoff.

Das Tempo ohne schlechtes Gewissen senken

Der Körper arbeitet in der Hitze härter, um sich selbst zu kühlen, selbst beim gleichen Tempo wie sonst. Ein langsameres Tempo ist kein Zeichen schlechter Form, sondern eine Anpassung an die Bedingungen.

Helle Farben reflektieren mehr Wärme

Dunkle Kleidung nimmt mehr Sonnenlicht auf und wird in direkter Sonne wärmer. Helle Farben reflektieren einen Teil der Wärme, was sich auf einer langen Tour als kleiner Unterschied bemerkbar macht.

Die Anzeichen für zu viel Hitze kennen

Schwindel, Übelkeit oder ausbleibendes Schwitzen sind Zeichen dafür, dass der Körper mit der Hitze nicht mehr zurechtkommt. Beende das Training, suche Schatten, trink Wasser, und such einen Arzt auf, wenn die Symptome nicht rasch nachlassen.

Häufig gestellte Fragen

Was trägt man am besten, wenn es heiß ist?

Dünne, lockere Kleidung, die Luft an die Haut lässt und Feuchtigkeit ableitet. Das zählt mehr als wie technisch der Stoff ist.

Hilft das Material bei Hitze?

Etwas, aber Tageszeit, Tempo und Flüssigkeitszufuhr zählen mehr als die Faserwahl selbst, wenn die Temperatur hoch ist.

Soll man bei Hitze überhaupt trainieren?

Verlege das Training lieber auf Morgen oder Abend und senke das Tempo mitten am Tag, wenn das für dich möglich ist.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Bambusbekleidung.de.

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