Warum sich Bambusviskose weich anfühlt
Kurze Antwort: Die Weichheit kommt von der glatten Oberfläche der Faser und davon, wie fein sie ist. Feine, glatte Fasern biegen sich leichter und stechen nicht in die Haut.
Die Oberfläche der Faser
Viskosefasern werden durch Düsen gesponnen und haben deshalb eine glatte, gleichmäßige Oberfläche. Baumwollfasern sind gedreht und rau. Der Unterschied wird direkt gespürt. Sehen Sie Fakten über Bambus.
Die Feinheit der Faser
Je feiner eine Faser ist, desto leichter biegt sie sich. Deshalb fühlt sich ein Stoff aus feinen Fasern weicher an als einer aus groben, selbst bei gleichem Gewicht.
Keine freistehenden Faserenden
Grobe Fasern stehen von der Stoffoberfläche ab und können als Kratzen gespürt werden. Feine Fasern legen sich hin. Sehen Sie Bambus Unterwäsche für Damen.
Es wird mit der Zeit weicher
Nach einigen Wäschen ist die Appretur draußen und die Fasern liegen freier. Der Stoff fühlt sich deshalb weicher an als im Neuzustand. Sehen Sie Waschen und Pflege.
Weichspüler ist unnötig
Der Stoff ist ohnehin weich, es gibt also nichts zu gewinnen, wenn man einen Film darauflegt. Sehen Sie Bambus Unterwäsche für Herren.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Bambusviskose weich?
Weil die Fasern fein sind und eine glatte Oberfläche haben, sodass sie sich leicht biegen und nicht stechen.
Wird es mit der Zeit weicher?
Ja. Nach einigen Wäschen ist die Appretur draußen und die Fasern liegen freier.
Soll man Weichspüler nutzen?
Nein. Der Stoff ist ohnehin weich, und Weichspüler hebt den Feuchtigkeitstransport auf.