Weichspüler ist der häufigste Fehler bei Bambuswäsche
Kurze Antwort: Weichspüler legt einen Film auf die Fasern, der den Stoff weniger saugfähig und das Gummi schlaff macht. Bambusviskose ist ohnehin weich und braucht ihn nicht.
Was Weichspüler mit der Faser macht
Weichspüler wirkt, indem er eine dünne Fettschicht um jede Faser legt. Das fühlt sich glatt an, verschließt aber gleichzeitig die Faseroberfläche. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit von der Haut wegzuleiten, nimmt ab, und genau dafür kauft man Bambusviskose.
Die Folgen, die Sie merken
Handtücher saugen nicht mehr, Unterwäsche fühlt sich klamm statt trocken an, und Bündchen werden schneller schlaff. Auch Geruch setzt sich leichter fest, weil die Seifenschicht Bakterien bindet, statt sie in der Wäsche freizugeben.
Was Sie stattdessen nehmen können
Für Weichheit nehmen Sie eine Tasse weißen Essig ins Weichspülfach. Er entfernt Seifenreste und Kalk, ohne etwas Neues auf die Fasern zu legen. Trockene Wäsche riecht nicht nach Essig. Sehen Sie Bambus Unterwäsche für Damen.
So bekommen Sie den Film wieder ab
Waschen Sie die Sachen zweimal ohne Waschmittel, beim ersten Mal mit Essig und beim zweiten Mal allein. Der größte Teil der Schicht spült aus, und Saugkraft wie Gummi werden besser. Sehen Sie Bambus Handtücher und Bambussocken für Damen.
Häufig gestellte Fragen
Ist Weichspüler immer falsch
Bei Bambusviskose ja. Die Faser ist ohnehin weich und verliert dadurch nur Eigenschaften.
Was ist mit Trocknertüchern
Dasselbe Problem. Sie hinterlassen eine Schicht, die den Stoff weniger saugfähig macht.
Darf man Weichspüler für Bettwäsche nehmen
Aus demselben Grund wird davon abgeraten. Bettwäsche soll nachts Feuchtigkeit aufnehmen können.