Wie Waren eingescannt werden
Kurze Antwort: Jeder Karton hat einen Barcode, der beim Wareneingang gescannt wird. Das System weiß danach, wie viele Stück angekommen sind, um welchen Artikel es sich handelt und wo er liegt. Hier steht, wie das Scannen abläuft und warum es wichtig ist.
Das Scannen ersetzt eine Liste
Statt Menge und Artikelnummer von Hand aufzuschreiben, wird der Code mit einem Scanner gelesen. Das ist schneller und führt zu deutlich weniger Tippfehlern. Ein Scanner liest jedes Mal denselben Code, während sich von Hand leicht eine Zahl verschreibt, besonders wenn viele Kartons hintereinander erfasst werden müssen.
Jeder Karton hat seinen Code
Der Barcode auf dem Karton sagt dem System anhand der Packliste des Lieferanten, was darin steckt. Man muss deshalb nicht alles öffnen, um zu wissen, was gekommen ist. Der Code ist nur ein Schlüssel, und die Angaben zu den Artikeln liegen im System, das die Nummer nach dem Lesen nachschlägt.
Die Menge wird mit der Bestellung verglichen
Das System vergleicht das Gelieferte mit dem Bestellten und meldet, wenn etwas fehlt oder zu viel gekommen ist. So kann man sofort reagieren und dem Lieferanten schreiben, solange die Lieferung noch frisch in Erinnerung ist. Sehen Sie sich Bambushosen für Damen in mehreren Modellen an, um Beispiele für erfasste Artikel zu sehen.
Der Platz wird gespeichert
Der Artikel erhält einen Regalplatz, und der Platz wird im System mit der Artikelnummer verknüpft, damit ihn ein anderer Mitarbeiter wiederfinden kann. Es braucht keine feste Regel dafür, wo etwas steht, solange das System den Platz kennt. Sehen Sie Bambuskleidung für Damen und Angebote für Damen.
Wenn ein Code nicht lesbar ist
Ist ein Barcode beschädigt, verschmiert oder zu undeutlich, wird die Nummer von Hand eingegeben, und der Artikel bekommt ein neues Etikett. Die Ziffern stehen meist genau dafür unter den Strichen. Es dauert etwas länger, führt aber zum selben Ergebnis, und das System erfasst den Artikel genauso wie bei einem normalen Scan.
Wird jedes einzelne Teil gescannt
Selten. In der Regel wird der Karton gescannt, und der Inhalt ist aus der Packliste bekannt, die der Lieferant mitschickt. Erst wenn etwas nicht stimmt oder ein Karton geöffnet und aufgeteilt wurde, kann es nötig werden, einzelne Artikel zu scannen. Das ist ein Abwägen zwischen Tempo und Genauigkeit.
Fehler fallen früh auf
Je früher ein Fehler auffällt, desto einfacher lässt er sich beheben. Fehlt ein Artikel im Karton, kann das dem Lieferanten sofort gemeldet werden. Fällt der Fehler erst auf, wenn ein Kunde den Artikel bestellt hat, muss eine Bestellung oft warten oder storniert werden.
Der Bestand im Shop
Die Bestandszahl im Shop beruht direkt auf dem, was das System weiß. Ist ein Scan falsch oder vergessen worden, stimmt die Zahl nicht, und ein Artikel kann als lieferbar erscheinen, obwohl er es nicht ist. Deshalb ist der Scan beim Wareneingang einer der wichtigsten Schritte der ganzen Kette, auch wenn ihn der Kunde nie sieht.
Was Sie als Kunde merken
Als Kunde sehen Sie den Scan nicht, spüren aber die Folgen. Bestellungen gehen schneller raus, wenn der Artikel richtig erfasst ist, und es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie den falschen Artikel bekommen oder erfahren, dass etwas doch nicht vorrätig ist. Es ist Buchführung, die im Verborgenen arbeitet.
Häufig gestellte Fragen
Was ist, wenn ein Barcode nicht lesbar ist?
Dann wird die Nummer von Hand eingegeben, und der Artikel bekommt ein neues Etikett, damit er beim nächsten Mal normal gescannt werden kann.
Wird jedes einzelne Kleidungsstück gescannt?
Selten. In der Regel wird der Karton gescannt, und der Inhalt ist aus der Packliste bekannt. Bei Fehlern oder geöffneten Kartons werden einzelne Artikel gescannt.
Warum ist das Scannen so wichtig?
Weil der Bestand im Shop direkt auf dem beruht, was das System weiß. Schlägt das Scannen fehl, kann die Bestandszahl falsch werden.
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