Worin Sie im Winter schlafen, ohne zu warm zu werden
Kurze Antwort: Der Fehler im Winter ist, mit dicker Nachtwäsche Wärme aufzulegen. Besser ist eine dünne Schicht, die Feuchtigkeit weiterleitet, und eine Decke, die zum Raum passt, sodass du weder schwitzt noch frierst.
Dünne Kleidung, richtige Decke
Die Decke ist das, was wärmt. Die Nachtwäsche soll nur die Haut trocken halten. Ein dicker Schlafanzug lässt dich unter einer warmen Decke schwitzen und frieren, wenn der Schweiß abkühlt. Sieh die Decke deshalb als Wärmequelle und die Nachtwäsche als Schicht, die die Feuchtigkeit steuert. So findest du leichter ein Gleichgewicht für die ganze Nacht.
Warum du nach dem Schwitzen frierst
Wenn feuchter Stoff auf der Haut liegt, kühlt die Verdunstung dich ab. Deshalb wachen viele um vier Uhr kalt auf, obwohl sie sich warm hingelegt haben. Ein Material, das die Feuchtigkeit von der Haut wegleitet, verhindert das, weil die Haut trocken bleibt. Bambusviskose ist glatt und leicht und eignet sich das ganze Jahr als innerste Schicht.
Lange Beine statt dicker Stoff
Willst du im Winter mehr Bedeckung, wähle lange Beine aus dünnem Stoff statt kurzer Beine aus dickem. Lange Beine halten die Wärme um die Knöchel, ohne Feuchtigkeit zu sammeln. Wähle einen weichen Bund, der nicht drückt, wenn du auf der Seite liegst. Sieh dir Schlafhosen für Herren und Bambus Schlafhosen für Damen an.
Socken zur Wärmeregulierung
Kalte Füße gehören zu den häufigsten Gründen für schlechten Schlaf im Winter. Ein Paar dünne Socken bringt oft mehr als ein dickeres Oberteil, weil warme Füße dem Körper helfen, zur Ruhe zu kommen. Wähle Socken ohne engen Rand, damit sie nicht die ganze Nacht am Knöchel drücken. Sieh dir alle Bambus Socken für Herren an.
Das Laken zählt mit
Ein kaltes Laken fühlt sich schlimmer an als kalte Luft, weil du direkt darauf liegst. Ein Laken aus einem weichen Material fühlt sich beim Hinlegen weniger kalt an und leitet Feuchtigkeit weg, sodass du später in der Nacht nicht klamm liegst. Die Bettwäsche ist im Winter also genauso wichtig wie im Sommer. Sieh dir Bambus Bettwäsche an.
Der Raum sollte trotzdem kühl sein
Viele drehen im Winter die Heizung hoch und schlafen dadurch schlechter. Ein kühles Schlafzimmer mit siebzehn bis neunzehn Grad passt den meisten, auch wenn es draußen kalt ist. Lüfte kurz, bevor du ins Bett gehst, und lass die Decke die Wärme übernehmen. So wachst du nicht mitten in der Nacht warm und durstig auf.
Schichten, die du abnehmen kannst
Eine zusätzliche dünne Decke über der Bettdecke lässt sich leichter regeln als dicke Nachtwäsche. Wird dir warm, schiebst du sie weg, ohne ganz aufzuwachen. Dasselbe gilt für ein dünnes Oberteil mit langen Ärmeln, das du ausziehen kannst. Dicke Nachtwäsche lässt sich so nicht anpassen, wenn du erst einmal unter der Decke liegst.
Waschen im Winter
Nachtwäsche im Winter wird nicht unbedingt weniger schmutzig als im Sommer, weil du unter der Decke trotzdem schwitzt. Wasche sie ein bis zwei Mal pro Woche bei 40 Grad und verzichte auf Weichspüler, damit der Stoff Feuchtigkeit weiterleiten kann. Häng sie zum Trocknen auf, wenn möglich, damit der Bund seine Form behält.
Häufig gestellte Fragen
Sollte Nachtwäsche im Winter dicker sein?
Nein. Länger, aber nicht dicker. Die Decke sorgt für die Wärme, während die Nachtwäsche die Haut trocken hält, damit du nicht schwitzt und danach frierst.
Warum friere ich, nachdem ich geschwitzt habe?
Weil feuchter Stoff die Haut kühlt, wenn der Schweiß verdunstet. Ein Material, das Feuchtigkeit von der Haut wegleitet, verhindert das und hält dich die Nacht über trocken.
Helfen Socken im Bett?
Den meisten ja. Warme Füße machen es dem Körper leichter, zur Ruhe zu kommen. Wähle ein Paar dünne Socken ohne engen Rand am Knöchel.
Unser Sortiment: Bambus Nachtwäsche.




